Das PETA ZWEI Eis ist da

Cremiges Erdnusseis, knackige Schokostückchen, luxuriöse Brownie-Bites und eine Extraportion Crunch – so schmeckt das Eis, mit dem Lioghi PETA ZWEI unterstützt.

Dass mit jeder verkauften Packung eine Spende an PETA ZWEI geht, ist sowas wie das Sahnehäubchen. Vor allem wollen die Macher von Lioghi mit ihrem veganen Eis zeigen, dass tolle Sorten auch ohne Tierprodukte gehen. Für PETA ZWEI haben sie ein Erdnusseis mit Schokolade, Brownies und Crunch kreiert.

Die Testesser im PETA ZWEI-Hauptquartier können nicht genug bekommen von der neuen Eissorte, mit der die Lioghi-Macher nicht nur direkt unsere Tierrechtsarbeit unterstützen, sondern auch daran erinnern wollen, dass Kuhmilch den Kälbern gehört und in Eis nichts verloren hat.

Lioghi-Eis bekommt ihr online sowie bei Edeka, Rewe und Veganz. Wenn euer Supermarkt das Eis noch nicht führt, sprecht die Mitarbeiter darauf an – jeder Edeka und Rewe kann Lioghi auf Nachfrage hin ins Sortiment aufnehmen.

Go Vegan!

Ernährung

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Warum auch betrunken nichts über veganes Essen geht

In Partynächten fallen einige der schlechtesten Entscheidungen, aber auch einige ziemlich gute. Veganes Essen gehört in jedem Fall zu den besten.

Foto: Yutacar

Bowls als Basis

Klar kann man auch beim Vorglühen schon Unsinn machen und sich mit Chips oder Trashfood vollstopfen, aber solange noch ein paar Synapsen funken, kann man die auch nutzen, um eine vegane Bowl aus Vollkorngetreide, Grünzeug, Eiweiß und gesundem Fett zusammenzubasteln. Das hält den Blutzucker bei Laune und sorgt für eine ordentliche Grundlage, ohne dass sich der Körper an tierischem Eiweiß abrackern muss.

Tierfrei trinken

Super Faustregel für Drinks: Einfacher macht weniger Schädel. Je mehr (mit Knochen geklärte) Fruchtnektare, (aus kaputten Eutern gezapfte) Milchprodukte und (aus Läusen gequetschte) Farbstoffe in Getränken stecken, desto mehr Zucker und sonstige Kopfschmerzbeschleuniger schwimmen meist auch darin herum. Also lieber bei simplen Longdrinks, Bier oder veganem Wein als bei mysteriösen Cocktails bleiben, davon haben alle was.

Durstanreger

Manche Leute schaffen es von alleine, zwischen jedem alkoholischen Getränk ein Glas Wasser zu kippen, andere müssen sich dazu ein bisschen austricksen. Am besten geht das ganz klar mit salzigen Snacks, die im besten Fall noch ein paar Mineralien mitbringen. Was ein Zufall, dass Nüsse (oder nach Geschmack auch Essiggürkchen) das alles leisten und außerdem vegan sind!

Foto: Yutacar

Auf den Magen

Je später der Abend, desto unüberlegter. Mit ein bisschen Party im Kopf kommt man da schon mal auf die Idee, Sachen roh zu essen, die eigentlich gekocht gehören, sich an zweifelhaften Imbissbuden die letzten Reste vom Grill kratzen zu lassen oder Kochexperimente zu starten, bei denen Verbrennungen noch zu den besseren Ausgängen gehören. Die gute Nachricht: Von halb garen Möhren hat noch niemand Salmonellen bekommen. Die feiern nämlich am liebsten auf Tierprodukten. Wer also bei veganem Essen bleibt, hängt am Ende der Nacht vielleicht einmal weniger über der Kloschüssel.

Elektrolytstäbchen

Oder halt: Pommes. Das beste Heimwegsessen für alle Gelegenheiten vereint mit Kohlenhydraten, Fett und Salz alle nächtlichen Nährstoffe und ist außerdem so gut wie immer vegan. Wer sich also nicht gerade auf Mittelalterfesten herumtreibt, auf denen die Pommes im Wildschweinmagen frittiert werden, kann hier ganz wenig falsch machen und lebt damit immer noch besser als die Dönermeute.

Katerkiller

Es soll immer noch Leute geben, die eine große Portion Cholesterin für die beste Lösung am Morgen danach halten. In Wahrheit helfen auch beim Runterkommen am besten Lebensmittel ohne Tiere drin. Kokoswasser beispielsweise füllt den Mineralspeicher wieder auf, vegane Misosuppe besteht zum großen Teil aus sehr sinnvollem Wasser und tut dem angeschlagenen Magen gut, und dass Bananen nicht nur Dehydrationskrämpfe wieder in Ordnung bringen, sondern sich außerdem sehr praktisch im Bett essen lassen, ist ja inzwischen auch bekannt.

Natürlich soll das alles hier keine Aufforderung zum Trinken sein. Wir sagen nur: falls. Und falls es statt Alkohol lieber Smoothies, Shakes oder Koffeingetränke sein sollen, umso besser.