Die 10 besten veganen Proteinquellen

Vegan lebende Menschen werden regelmäßig gefragt, wo sie bloß ihr Eiweiß herbekommen. Dabei ist das wirklich eine der leichtesten Übungen.

Gerade Protein gehört zu den Nährstoffen, die man am einfachsten über unterschiedliche Nahrungsmittel aufnehmen kann. Diese hier sind nicht nur besonders proteinhaltig, sondern auch überall für wenig Geld erhältlich und ziemlich lecker.

01 Schwarze Bohnen

Schwarze Bohnen sind nicht nur die perfekte Füllung für Tacos, Burritos und Enchiladas und die beste Zutat im veganen Chili, sondern liefern auch eine hervorragende Grundlage für tierfreie Burgerpattys. Wer die fertig gekochten aus der Dose nimmt, bekommt die meisten Gerichte damit ganz schnell fertig.

02 Tofu

Man kann ihn marinieren, braten, grillen, zerbröseln, backen und sogar pürieren. Tofu lässt sich ganz nach Geschmack würzen und passt daher in unendlich viele Gerichte – von der Bolognese über alle möglichen Salate bis hin zu Aufläufen. Man kann sogar Soßen, Cremes und Smoothies aus ihm machen.

03 Nüsse

Es gibt viele verschiedene Sorten Nüsse, und alle sind unglaublich vielseitig einsetzbar und lecker. Man kann sie nicht nur pur essen, sondern auch vegane Käsesoßen, Nussmilch, Aufstriche und vieles mehr kreieren.

04 Tempeh

Ähnlich wie Tofu absorbiert auch der aus fermentierten Sojabohnen gemachte Tempeh jegliche Gewürze und lässt sich hervorragend frittieren, backen, dünsten oder grillen. Tempeh passt in Salate, Pastasoßen, Sandwiches, Chili und alle möglichen Pfannengerichte.

05 Kichererbsen

Alle Hülsenfrüchte sind vielseitig, aber Kichererbsen sind die vielseitigsten. Sie funktionieren nicht nur als Zugabe zu Curry, Suppe oder Gemüsepfannen, sondern auch als Grundlage für Burgerpattys, wichtigste Zutat für Hummus und sogar als Basis für süße Desserts wie Brownies.

06 Brokkoli

Brokkoli ist der Inbegriff von grünem, fettarmem Protein. Angedünstet passt er super in Pfannengerichte, in Salate oder zu Pasta. Man kann ihn auch pürieren, um daraus Suppen oder Soßen zu kochen.

07 Quinoa

Quinoa ist nicht nur als Beilage eine tolle Reisalternative, sondern auch in Salaten, Burritos oder sogar als süßes Frühstück. Und er lässt sich super zu Burgerpattys verarbeiten.

08 Linsen

Ob grün, braun oder rot – Linsen sind perfekt in Burritos, Suppen, Eintöpfen, Aufstrichen und Salaten. Und natürlich lassen auch sie sich zu Burgern verarbeiten.

09 Kartoffeln

Kartoffeln werden oft als Kohlenhydrat-Bomben gedisst, dabei sind sie aufgrund ihres hohen Proteingehalts echt gesund. Und von Aufläufen über Püree, Suppen und Salat bis zu Wedges, Puffern und Pommes lässt sich daraus ganz schön viel Verschiedenes machen.

10 Pilze

Es gibt hunderte, wenn nicht tausende Pilzsorten. Die ungiftigen davon passen ganz oder in Scheiben in Soßen, Salate, Pastagerichte, Aufläufe und Sandwiches, um deren Proteingehalt ganz leicht zu erhöhen.

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Harvest Moon – Veganer Joghurt aus Kokosmilch

Für alle, die Soja nicht wollen oder können, gibt es eine Alternative. Der Joghurt von Harvest Moon kommt in drei leckeren Sorten, die ziemlich gesund sind.

Es hat schon was, wenn man eine Zutatenliste bequem an den Fingern einer Hand abzählen kann und die andere zum Löffeln freibleibt.

Im Kokosjoghurt Natur von Harvest Moon stecken Kokosmilch, Stärke, Guarkernmehl und vegane Joghurtkulturen – fertig. Bei den Sorten Vanille und Mango-Maracuja kommen noch Vanille bzw. Früchte dazu, aber auch hier ist keine Spur von extra Zucker, Konservierungsstoffen oder sonstigem Kram.

Wer es also nicht ganz so süß, dafür aber sehr cremig, kokosnussig und gesund mag (also auf Vitamine und Mineralien steht), ist bei Harvest Moon richtig.

Dass die Hamburger es ganz nebenbei noch verstehen, ihre komplett veganen Produkte sehr hübsch zu verpacken, haben sie ja auch schon mit den Soja-Shakes und Säften im Programm bewiesen.