Die 12 besten veganen Fertiggerichte

Selbstgekocht ist am besten, aber halt nicht immer drin. Wenn es mal schnell gehen muss gibt es viele vegane Fertiggerichte aus dem Supermarkt oder Discounter.

11. Juli 2016

Maggi Gemüse-Ravioli

Den Festivalklassiker aus der Dose kann man immer essen und fast überall kaufen. Geht auch morgens und kalt.

Kichererbsen-Kokos-Eintopf von Alnatura

Vegane Eintöpfe mit Hülsenfrüchten drin gibt es inzwischen massig. Den leicht indisch abgerundeten von Alnatura haben nicht nur die Alnatura-Bioläden, sondern auch DM-Drogerien.

Tofu-Tortelloni von DM Bio

Und auch die DM-Eigenmarke hat eine große Auswahl an veganen Fertiggerichten. Besonders fix sind die Tortelloni gemacht, die es alternativ auch mit Gemüsefüllung gibt. Gehen pur, mit Pesto oder Tomatensauce aus demselben Regal.

Chili sin Carne von Enerbio

Eher so Team Rossmann? Auch bei der anderen Drogerie gibt es reichlich Veganes in Dosen, Packungen und Tüten – allem voran das Chili, das mit einem guten Stück Fladenbrot dazu fast so schmeckt wie aus der WG-Küche nebenan.

Falafel von Edeka

Die einzig wahren Kichererbsenbällchen kann man natürlich auch selbst machen oder aus Pulver anrühren. Oder man kauft sie in so fertiger Form, dass man bei nächtlichen Hungerattacken direkt am Kühlschrank aus der Packung essen kann.

Gemüsepfanne Karibik von Frosta

Immer mehr Tiefkühlzeug ist als vegan gekennzeichnet, was die Suche gleich viel einfacher macht. Von Frosta gibt es zum Beispiel eine Gemüsepfanne mit Ananas, die für ein Fertiggericht sogar ziemlich gesund ist und mit Reis drunter fast schon eine ganze Mahlzeit ergibt.

Gemüsestäbchen von Iglo

Beste Kindheitserinnerung: noch nicht zu wissen, was alles Fieses in Fischstäbchen drinsteckt. Mit den Gemüsestäbchen vom selben Kapitän geht das nostalgische Essen auch vegan.

Tofu-Bolognese-Sauce von Bio Bio

Auch die Discounter spielen vegan längst mit. Neben Tofu ohne alles und verschiedenen Burgern gibt es beispielsweise bei Netto auch eine Bolognese-Sauce, falls es nach dem Nudelnkochen nicht mehr zum Selbermachen reicht.

Pizza-Kit von Knack & Back

Noch kein ganz fertiges Essen, aber der Weg dahin. Knack & Back macht nicht nur zufällig vegane Dosenbrötchen, sondern auch einen ausrollfertigen Pizzaboden mit Tomatensauce, dem nur noch Beläge und veganer Käse fehlen.

Express-Reis Mediterran von Uncle Ben’s

Nicht die allerspektakulärste Mahlzeit, aber als megaschnelle Seitanschnitzel-Beilage aus der Mikrowelle schon okay. Und ansonsten gut genug gewürzt, um auch alleine durch Notfälle zu retten.

Smiles von McCain

Veganer essen nichts, was ein Gesicht hat? Völliger Unsinn. Das Kartoffelprodukte-Fach in der Tiefkühlabteilung des Supermarkts ist sowieso ein tierfreies Paradies, aber warum schlichte Pommes zur veganen Mayo essen, wenn man stattdessen Emojis haben kann?

Mini-Frühlingsrollen von Rewe

Wie war das mit Bettdecke und Netflix? Für die Mini-Frühlingsrollen mit Chilisauce sollte man dabei eine Serviette gegen die Fettfinger zur Hand haben, dann gehören die kleinen Dinger zu den Sachen, die man Sonntagabends im Tiefkühlfach entdeckt und sich dabei sehr über die weise Voraussicht freut, mit denen man sie Freitag da deponiert hat.

Das sind natürlich nur unsere liebsten Produkte. Was ihr sonst noch alles an veganen Alternativen in Supermarkt, Bioladen und Reformhaus erhaltet, findet ihr in unserem Einkaufsguide.

Einkaufsguide

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Go Vegan!

Unterschreibt jetzt dagegen, dass Schweine mit CO2 betäubt werden

Noch werden jedes Jahr 60 Millionen Schweine für ihr Fleisch getötet. Bis das aufhört, soll wenigstens die Betäubung vorher funktionieren.

Foto: VGT.at

11. Juli 2016

Eine halbe Minute kann ganz schnell vorbei sein oder endlos lang. 30 Sekunden lang um Luft ringen zu müssen, während drumherum alles schreit und springt und vor Angst durchdreht, ist unmenschlich. Aber genau das machen wir mit einem Großteil der rund 60 Millionen Schweine, die jedes Jahr in Deutschland zum Essen getötet werden.

Man muss nur hinsehen, um zu merken, dass die Betäubung mit CO2 für die Tiere extrem brutal ist. Aber auch wissenschaftliche Studien haben gezeigt, was passiert, wenn das Gas die Schleimhäute der Tiere reizt und ihnen den Atem abschnürt, bevor es sie betäubt. Trotzdem machen die Betriebe weiter, denn für sie ist Kohlendioxid eine der günstigsten Methoden, Schweine vor dem Schlachten ruhigzustellen.

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Am besten wäre es, überhaupt keine Tiere mehr zu töten und zu essen. Aber bis wir das erreicht haben, sollen sie dabei so wenig leiden wie möglich.

Helft uns, indem ihr die PETA-Petition an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt unterschreibt und ihn damit auffordert, die CO2-Betäubung von Schweinen zu verbieten. www.peta.de/leidvolle-gasbetaeubung

Ihr wollt noch mehr für die Tiere tun? Kommt ins Streetteam!