Die 5 besten veganen Katerfrühstücke

Habt ihr letzte Nacht zu tief ins Glas geschaut? Wir haben Frühstückstipps für den Heißhunger am nächsten Tag.

Leider gibt es keine Beweise für "die eine" Katerheilung. Nur eure Wasserspeicher solltet ihr am nächsten Tag ordentlich auffüllen. Stellt euch vor dem Feiern gehen möglichst schon eine Flasche direkt ans Bett. Trotzdem kennt ihr es vielleicht, dass ihr am nächsten Tag vor allem Bock auf Salziges und Fettiges habt. Hier kommen unsere Top 5 der besten veganen Katerfrühstücke.

Vegane Pancakes

Wer die Energie aufbringen kann, am nächsten Morgen Pancakes zu backen, sollte dies tun. Pancakes sind immer eine gute Idee. Dazu einen Kaffee für den Kreislauf und ihr habt alles richtig gemacht.

Vegane Pizza vom Vortag

Wenn man einen Kater hat, ist es meistens schon zu viel verlangt, Essen auch nur aufzuwärmen. Ein Glück schmeckt Pizza auch kalt. Und mit einem Kater mindestens doppelt so gut, wie am Vortag. Übrigens: Am Vortag Pizza vor der Feierei zu essen ist eine gute Idee um dem Kater vorzubeugen.

Vegane Burger

Selbermachen geht mit Kater nicht? Dann ab in die nächste vegane Burgerbude oder auf eine Portion Pommes zu Mäckes, dabei könnt ihr auch direkt etwas Frischluft schnappen.

Veganes englisches Frühstück

Baked Beans, Rührtofu, in Fett gebratenes Toast, gebratene Pilze und Tomaten und vegane Würstchen. Mehr braucht das verkaterte Herz nicht.

Misosuppe

Euer Körper braucht nach einer feuchtfröhlichen Nacht Salz. Für diejenigen unter euch, die keine langweilige Brühe mögen, haben die Japaner eine Alternative. Solltet ihr die Misosuppe in einem Restaurant bestellen, sagt der Bedienung, dass ihr sie ohne Fischsoße haben möchtet.

Ihr seid eher so die Nüchternen, die am Wochenende früh aufstehen und für alle Brunch auf den Tisch stellen? Dann ist unser Rezept für Milchreisauflauf euer neuer bester Freund.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Wie die indische Hühnerindustrie Küken misshandelt und tötet

Weltweit werden Küken in der Fleisch- und Eierindustrie brutal getötet. Ein neues Video von PETA India zeigt die Zustände in Brütereien und auf Farmen.

© PETA India / AFAR

Die Bilder sind brutal, aber sie zeigen nur den Alltag in der Hühnerindustrie. Von Februar bis April 2016 hat ein Augenzeuge von Anonymous for Animal Rights verschiedene Brütereien und Farmen in den indischen Bundesstaaten Andhra Pradesh und Telangana besucht und das aufgenommene Material dann PETA India zur Verfügung gestellt. In den Aufnahmen ist zu sehen, wie Arbeiter Tiere misshandeln und töten.

Die Küken sind sowohl für die Fleischindustrie bestimmt als auch für die Eierindustrie. Den weiblichen „Legehennen“ werden nach der Geburt die Schnabelspitzen mit einem glühenden Messer abgeschnitten; die männlichen werden getötet. Die Betriebe sortieren auch schwache oder kranke Küken aus, die zum Eierlegen oder für die Produktion von Fleisch „nutzlos“ wären und töten sie. Die Aufnahmen zeigen, wie Arbeiter die Küken in einer Tonne mit Wasser übergießen und langsam ertränken, sie ins Feuer werfen oder sie einfach zerquetschen.

Solche Methoden sind nicht nur in Indien an der Tagesordnung – es gibt nur meist niemanden, der mitfilmt. Die Industrie weiß schließlich, dass niemand bei Pancakes mit Ei oder beim Chicken-Döner gern an Millionen von toten Küken denkt, selbst wenn es oft sogar legal ist, sie zu töten. Allein in Deutschland tötet die Eierindustrie jedes Jahr rund 50 Millionen männliche Küken direkt nach der Geburt, weil sie keine Eier legen können. Solange Menschen Eier, Produkte mit Eiern und Hühnerfleisch kaufen, hört das nicht so schnell auf.

Ihr wollt es mal ohne Eier versuchen? Unser Vegan Kickstart hilft weiter. Oder fangt direkt mit eifreien Pancakes an.