Die 5 besten veganen Knuspermüslis

Kein Honig, keine Milch, viel knusprig. Diese 5 Müslis sind crunchy, vegan und lecker.

Alnatura Hafercrunchy Schoko

Alles Crunch, kein Müsli. Die Knusperdinger von Alnatura mischt man deshalb am besten entweder mit Normalo-Müsli oder packt sie als Dekosnack auf Eisbecher, Bowls oder Joghurt.

Edeka Knuspermüsli Multifrucht

Mit ziemlich viel Zucker ist auch dieses Knuspermüsli nicht das gesündeste Frühstück auf der ganzen Welt, aber wenigstens ist kein Honig drin und es gibt gefriergetrocknetes Obst.

Köllnflocken & Krokant

Auch Porridge kann crunchy sein. Die Haferflockenmischung geht kalt als Müsli oder gekocht, sodass die nussigen Krokantstückchen im warmen Oatmeal baden.

Barnhouse Crunchy Amaranth Dinkel-Nuss

Im Bioladen gibt es die Mischung aus Dinkelflocken, Amaranth, Knusperreis und verschiedenen Nüssen, die sich super einfach so oder mit frischem Obst macht.

Hari Crunchy Let’s Rock

Inzwischen erweitern viele Bioläden ihr Sortiment aus Schokoknusper und Früchtecrunch um speziellere Sorten. In dieser mit Sesam und Kardamom stecken außerdem Rosinen, Rosenblüten und Cranberries.

Noch viel mehr Müsli hat unser Einkaufsguide. Und dass es dazu Pflanzenmilch gibt, ist eh klar.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Warum sich Veganer nicht erst mal um die Menschen kümmern

Ist es zu kurz gedacht, sich um Tierrechte zu kümmern, wenn es so viele andere Probleme auf der Welt gibt? Im Gegenteil.

Foto: Madi Robson

Wer vegan lebt, muss sich immer wieder dieselben Fragen und Vorwürfe anhören. Wie das mit dem Eisen und dem Eiweiß ist, zum Beispiel. Ob Kühe nicht platzen, wenn man sie nicht melkt. Und ob es bei so viel menschlichem Leid auf der Welt wirklich richtig ist, sich um Tierrechte zu kümmern.

Wer das fragt, meint es gar nicht unbedingt böse, vergisst dabei aber oft ein paar Dinge. Zunächst einmal ist es schwierig bis unmöglich, die Probleme der Welt nach Wichtigkeit zu ordnen. Philosophie, Soziologie und Ökonomie kommen beim Versuch immer wieder auf ganz verschiedene Ansätze, ohne sich jemals einig zu werden. Was aber nicht heißt, dass man nicht anfangen sollte, sie zu lösen.

Und genau dazu bietet sich das vegane Leben super an. Eine vegane Lebensweise kostet nicht mehr Zeit als eine unvegane. Ob man die restliche Zeit dann nutzt, um sich bei Menschenrechtsorganisationen zu engagieren, die Umwelt zu schützen oder mit unserem Streetteam Aktionen für Tierrechte auf die Beine zu stellen, kann dann immer noch jeder selbst entscheiden.

Außerdem lohnt es sich, die verschiedenen Probleme nicht einzeln zu betrachten. Menschen- und Tierrechte beispielsweise hängen direkt zusammen. Statt Ressourcen für die Produktion von Fleisch, Milchprodukten oder Eiern zu verschwenden, wäre es viel effektiver, direkt Getreide und andere Lebensmittel für den menschlichen Verzehr anzubauen und so viel mehr Menschen sattzubekommen. Und besser für die Umwelt ist eine vegane Lebensweise sowieso.

Veganer kümmern sich also sehr wohl um die Menschen. Bleibt nur die Frage, ob die, die solche Fragen stellen, das auch tun.

Ihr wollt noch mehr über die ethischen Hintergründe fürs vegane Leben lesen? Wir haben ein paar Buchtipps für euch.