Die 6 besten veganen Brotaufstriche zum Selbermachen

Ist ja nicht so, als gäbe es im Supermarkt nicht tausend Sorten vegane Aufstriche. Aber zumindest bei diesen 6 Rezepten ist selbstgemacht noch ein Stück besser.

Cashew-Streichkäse

Gute Nachrichten für alle Feinde von Palmöl, Soja oder komischen Konsistenzen: Dieser Frischkäse aus Cashews kommt mit einer Handvoll Zutaten aus, lässt sich perfekt verstreichen und schmeckt hervorragend.

Spekulatiusaufstrich

Es soll ja diese holländische Marke geben, die tierfreien Spekulatiusaufstrich schon fertig verpackt im Glas verkauft. Wer davon aber gerade keins zur Hand hat, kann aus den Resten vom Weihnachtsteller ganz fix selbst die bessere Version bauen.

Guacamole

Ist Guacamole ein Brotaufstrich, ein Dip oder eine Lebenseinstellung? Egal, Hauptsache Avocado. So machen wir ihn immer.

Thunfischsalat

Ein bisschen zu stückig, um ihn wirklich zu verstreichen, aber alles, was kein Aufschnitt ist, zählt. Wer keinen veganen Thunfisch findet, kann auch mit zerdrückten Kichererbsen experimentieren.

Schoko-Nuss-Creme

Besser als die Version mit Eutersaft, besser als die gekauften Versionen ohne. Und theoretisch ein ganz schön liebevolles Geschenk, wenn man nicht praktisch alles selbst essen würde. Wir haben das beste Rezept.

Hummus

Wer Hummus nur als Brotaufstrich begreift, hat im Leben versagt, aber für diese Liste ist es schon okay, irgendwo unter dem Berg aus Kichererbsenspaß ein paar Stücke Fladenbrot zu vergraben.

Und für die Shopaholics: Das hier sind die 7 besten veganen Frischkäse-Sorten zum Selberkaufen.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

So geht Raclette vegan

Kartoffeln, Beilagen und Pfännchen mit ganz viel veganem Käse drin. Tierfreies Raclette ist mega einfach.

Der Käse

Die allerwichtigste Zutat beim Raclette. Wer zur Feier des Tages keine Kälber quälen will, nimmt am besten veganen Käse. In Supermärkten, Bioläden und Onlineshops gibt es inzwischen eine ziemlich gute Auswahl für jeden Geschmack. Gut schmelzende Klassiker wie Wilmersburger, Bedda, Jeezini oder Violife gibt es oft wahlweise in der milden oder würzigen Variante, als Block zum Selberschneiden, in Scheiben und für besonders Eilige auch gerieben. Von Vegusto gibt es auch das No-Muh Rac in Soßenform, und wer am liebsten alles selbst macht, kann Raclette auch super mit Hefeschmelz oder selbstgekochter Käsesoße bestreiten.

Die Beilagen

Der Klassiker sind natürlich Kartoffeln, die sowieso vegan sind, wenn man sie einfach in der Schale kocht und zum Raclettegrill auf den Tisch stellt. Auch Eingelegtes wie Cornichons, Silberzwiebeln oder Oliven sind meist vegan – im Zweifel hilft der Einkaufsguide weiter. Darüber hinaus sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wer Raclette mit Mais und Paprika mag, nimmt Mais und Paprika; wer Birnenchutney, Räuchertofuwürfel, getrocknete Tomaten oder Kichererbsen unter dem Käse verstecken und dann alles in Ketchup ertränken will, kann auch das machen. Und wenn der Raclettegrill von oben zu leer aussieht, lassen sich immer noch vegane Würstchen oder ein paar Scheiben Baguette drauf grillen.

Die Specials

Wenn man mal drüber nachdenkt, ist so ein Raclettegrill nichts anderes als ein Herd, viele Pfannen und ein Grill in einem. Ergo kann man darin ungefähr alles zubereiten, wofür man sonst in die Küche laufen und mit dem großen Gerät hantieren müsste. Besonders super sind Raclette-Pizza (Pizzateig dünn ausrollen, in die Pfännchen legen, belegen und unter den Grill schieben), TK-Röstiecken (auftauen lassen, in die Pfännchen legen und mit Käse überbacken) und Raclette-Pancakes (Teig im Raclette-Pfännchen statt auf dem Herd backen) – damit muss man den Raclettegrill dann auch nach den Feiertagen gar nicht mehr wegräumen.

Noch mehr Käse: Nudeln mit Cashew-Käse-Soße.