Die 7 besten veganen Kaffeegetränke für unterwegs

Nicht auf jedem Weg liegt ein Kaffeeladen, bei dem man sich schnell ein kaltes Getränk einsammeln kann. Diese 7 Alternativen stehen jederzeit bereit.

Alnatura Soja-Cappuccino

Kaffee, Sojamilch, bisschen Zucker, bisschen Vanille – perfekt. Wer Kaffee am liebsten milchig und süß mag, findet die vegane Version in Alnatura-Läden und verschiedenen Supermärkten.

DM Bio Soja-Cappuccino

Seit dem Split mit Alnatura gibt es bei DM die fast identische Version von DM Bio. Wenn die jetzt noch in allen Filialen direkt gekühlt verkauft würde, wären wir rundum glücklich.

Soypresso

Mit einem Hauch Kakao und in praktischer dosenförmiger Pappverpackung. Soypresso gibt es bisher vor allem in veganen Läden.

Black Moon Cold Brew

Die langsam gebraute Trendversion für alle, die Wert auf puren Kaffegeschmack (mit einem Hauch Süßholz) und die vermutlich hübscheste kleine Flasche ever legen. Den veganen Black Moon gibt es noch nicht überall, aber in vielen gelisteten Läden und im eigenen Onlineshop.

Frenkenberger Trinkhanf mit Kaffee

Die Hanfprodukte von Frenkenberger findet man vor allem in veganen Kollektivläden und Hippie-WGs, die auf wiederverwendbare Glasflaschen und getreidigen Geschmack stehen. Gerade die Sorte Kaffee lohnt sich aber beispielsweise auch für normale Leute, die in der Schule oder Uni nicht immer nur die Automatenplörre trinken wollen.

Chailin

Noch ein Berliner Start-Up, aber ein besonders charmantes. Chailin ist veganer Chai Latte ohne schwarzen Tee oder sonstiges Koffein drin, also vor allem Sojamilch mit sehr leckeren Gewürzen und ein bisschen Agavensirup für die Süße. Bisher gibt es das gekühlte Getränk vor allem im Veganz und sonstigen Läden in Berlin, aber das Netzwerk wird noch ausgebaut.

Soyana Swiss Soya Indian Chai

Die Milchgetränke der Schweizer Firma Soyana gibt es in zig Sorten. Neben dem gut gewürzten Indian Chai lohnt sich auch der Cappuccino im Halbliter-Trinkpäckchen.

Ihr mixt lieber selbst? Hier sind unsere veganen Vrappuccino-Rezepte.

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Warum auch betrunken nichts über veganes Essen geht

In Partynächten fallen einige der schlechtesten Entscheidungen, aber auch einige ziemlich gute. Veganes Essen gehört in jedem Fall zu den besten.

Foto: Yutacar

Bowls als Basis

Klar kann man auch beim Vorglühen schon Unsinn machen und sich mit Chips oder Trashfood vollstopfen, aber solange noch ein paar Synapsen funken, kann man die auch nutzen, um eine vegane Bowl aus Vollkorngetreide, Grünzeug, Eiweiß und gesundem Fett zusammenzubasteln. Das hält den Blutzucker bei Laune und sorgt für eine ordentliche Grundlage, ohne dass sich der Körper an tierischem Eiweiß abrackern muss.

Tierfrei trinken

Super Faustregel für Drinks: Einfacher macht weniger Schädel. Je mehr (mit Knochen geklärte) Fruchtnektare, (aus kaputten Eutern gezapfte) Milchprodukte und (aus Läusen gequetschte) Farbstoffe in Getränken stecken, desto mehr Zucker und sonstige Kopfschmerzbeschleuniger schwimmen meist auch darin herum. Also lieber bei simplen Longdrinks, Bier oder veganem Wein als bei mysteriösen Cocktails bleiben, davon haben alle was.

Durstanreger

Manche Leute schaffen es von alleine, zwischen jedem alkoholischen Getränk ein Glas Wasser zu kippen, andere müssen sich dazu ein bisschen austricksen. Am besten geht das ganz klar mit salzigen Snacks, die im besten Fall noch ein paar Mineralien mitbringen. Was ein Zufall, dass Nüsse (oder nach Geschmack auch Essiggürkchen) das alles leisten und außerdem vegan sind!

Foto: Yutacar

Auf den Magen

Je später der Abend, desto unüberlegter. Mit ein bisschen Party im Kopf kommt man da schon mal auf die Idee, Sachen roh zu essen, die eigentlich gekocht gehören, sich an zweifelhaften Imbissbuden die letzten Reste vom Grill kratzen zu lassen oder Kochexperimente zu starten, bei denen Verbrennungen noch zu den besseren Ausgängen gehören. Die gute Nachricht: Von halb garen Möhren hat noch niemand Salmonellen bekommen. Die feiern nämlich am liebsten auf Tierprodukten. Wer also bei veganem Essen bleibt, hängt am Ende der Nacht vielleicht einmal weniger über der Kloschüssel.

Elektrolytstäbchen

Oder halt: Pommes. Das beste Heimwegsessen für alle Gelegenheiten vereint mit Kohlenhydraten, Fett und Salz alle nächtlichen Nährstoffe und ist außerdem so gut wie immer vegan. Wer sich also nicht gerade auf Mittelalterfesten herumtreibt, auf denen die Pommes im Wildschweinmagen frittiert werden, kann hier ganz wenig falsch machen und lebt damit immer noch besser als die Dönermeute.

Katerkiller

Es soll immer noch Leute geben, die eine große Portion Cholesterin für die beste Lösung am Morgen danach halten. In Wahrheit helfen auch beim Runterkommen am besten Lebensmittel ohne Tiere drin. Kokoswasser beispielsweise füllt den Mineralspeicher wieder auf, vegane Misosuppe besteht zum großen Teil aus sehr sinnvollem Wasser und tut dem angeschlagenen Magen gut, und dass Bananen nicht nur Dehydrationskrämpfe wieder in Ordnung bringen, sondern sich außerdem sehr praktisch im Bett essen lassen, ist ja inzwischen auch bekannt.

Natürlich soll das alles hier keine Aufforderung zum Trinken sein. Wir sagen nur: falls. Und falls es statt Alkohol lieber Smoothies, Shakes oder Koffeingetränke sein sollen, umso besser.