Die Burgerkette Five Guys kommt nach Deutschland – Was kann der Hype?

In Frankfurt eröffnet die erste Deutschlandfiliale von Five Guys. Wir fassen zusammen, ob sich der Besuch bei der Fast-Food-Kette lohnt.

In den USA macht Five Guys anderen Burgerketten wie McDonald’s und Burger King schon länger Konkurrenz. Im Herbst 2017 eröffnet auch in Deutschland die erste Filiale auf der Frankfurter Zeil, weitere in anderen Großstädten sollen folgen. Damit gibt es noch mehr Auswahl an Fast-Food-Ketten – mit ziemlich miesem veganem Angebot.

Denn bei Five Guys sind nur die Pommes vegan. Theoretisch kann man sich auf die Cajun Fries oder die Regular Fries noch Gürkchen, Tomaten oder andere Salatzutaten packen, die eigentlich auf die Burger gehören, aber nicht einmal die Burgerbrötchen sind vegan, von den Fleischpattys mal ganz zu schweigen. Selbst das Veggie Sandwich lässt sich dank Ei im Brötchen nicht veganisieren.

Dabei wäre es nicht  mal besonders schwierig, tierfreie Burgerbrötchen, Pattys, Hot Dogs oder Milchshakes anzubieten. Die Nachfrage ist da, das Angebot der Konkurrenz noch ziemlich dürftig. Auch andere Burgerketten konzentrieren sich bisher lieber darauf, „Okja“-ähnliche Zustände in der landwirtschaftlichen Tierhaltung zu erhalten und Tiere systematisch zu quälen und zu töten. Wen kümmern schon die rund 3,5 Millionen Kühe und rund 60 Millionen Schweine, die alleine in Deutschland jedes Jahr eingesperrt, verstümmelt und getötet werden. Hauptsache Cheeseburger und Bacon-Milchshake.

Ihr wollt da nicht hin? Unsere Übersicht zeigt, welche Fast-Food-Ketten ein größeres veganes Angebot haben.

Ernährung

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Sieht aus, als würde Taystee von „Orange Is The New Black“ jetzt vegan leben

Schauspielerin Danielle Brooks feiert ihren zehnten Tag als Veganerin – und hat nicht vor, damit aufzuhören.

© RE/Westcom/starmaxinc.com

Veganes Kochen ist weder langweilig noch schwer, das hat Danielle Brooks auch spätestens nach zehn Tagen gemerkt. Auf Twitter zeigt sie nach ihren ersten anderthalb Wochen als Verganerin ein Foto ihres selbstgemachten Pad Thai und freut sich: „Feeling pretty solid about this thang!!“ Sieht ganz so aus, als hätte sie vor, das mit dem veganen Leben nicht direkt wieder zu lassen.

Ob Danielle, die vor allem als Taystee aus „Orange Is The New Black“ bekannt geworden ist, sich da wohl von einem anderen Netflix-Hit hat inspirieren lassen? Immerhin gilt „Okja“ schon jetzt als Geheimwaffe, wenn es darum geht, Leuten zu erklären, warum sich das vegane Leben lohnt.

Apropos OITNB: Soso alias Kimiko Glenn setzt sich auch für Tiere ein, für Hunde nämlich.