Die Schauspielerin Alison Pill setzt sich für Hunde aus dem Tierheim ein

Mit Rollen in „Scott Pilgrim“ und „American Horror Story“ ist Alison Pill zur Kultschauspielerin geworden. Ihren Erfolg nutzt sie, um Hunden zu helfen.

Es gibt Instagram-Profile, auf denen alles hübsch ordentlich und einheitlich aussieht, und es gibt welche wie das von Alison Pill. Statt Fotos vom roten Teppich oder aus schicken Restaurants mit dem immergleich Filter zu versehen, postet die Schauspielerin lieber eine wilde Mischung aus Out-Of-Bed-Selfies, Memes und Fotos mit Freundinnen und Kolleginnen wie Aubrey Plaza – vor allem aber Bilder von Henry Chirpa. Und sie will damit eine Botschaft vermitteln: So wie sie Henry aus dem Tierheim geholt hat, sollen alle Menschen ihre tierischen Freunde aus dem Tierheim holen, und nicht vom Züchter.

In Kalifornien, wo Alison und Henry leben, ist das jetzt sogar Gesetz. Und die beiden haben das natürlich per Instagram-Post gefeiert. Aber das reicht Alison, die in Rollen in „Scott Pilgrim“, „Hail, Caesar!“, „Snowpiercer“ und „American Horror Story“ bekannt geworden ist, nicht. Sie hilft selbst im Tierheim aus, um noch mehr Tieren ein gutes Leben zu ermöglichen. Das kann übrigens jeder nachmachen, dafür muss man nicht mal berühmt sein.

Und hier sind noch 10 Wege, wie ihr Tieren helfen könnt.

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Krysten Ritter und Mikey sind das beste Argument für einen Hund aus dem Tierheim

Bei „Jessica Jones“ und den „Defenders“ spielt Krysten Ritter eine extrem toughe Rolle. Im echten Instagram-Leben hat ihr Hund Mikey ihr Herz erweicht.

Schon die Insta-Bio sagt eigentlich alles. Klar erwähnt Krysten Ritter da auch die Filmprojekte, in denen sie aktuell zu sehen ist, aber vorher noch steht da: „The adventures of Krysten and Mikey!“ Die Abenteuer, in die sich die Schauspielerin und ihr Hund stürzen, bestehen zwar hauptsächlich aus Rumhängen und Entspannen, aber ja, sie sind dabei schon ziemlich putzig anzusehen.

Mike

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Hard at work @rtoussieng

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It was just a matter of time. #krystenknitter

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Krysten hat ihren Mikey Mohawk schon vor einigen Jahren aus dem Tierheim geholt und damit bewiesen, dass es absolut keinen Grund gibt, ein Tier beim Züchter zu kaufen – aber viele dagegen. Für ein PETA-Video haben die beiden 2015 ihren perfekten gemeinsamen Tag gezeigt. Und wenn man sich die beiden so anguckt, glaubt man gerne, dass es bei ihnen wirklich jeden Tag so aussieht.

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