Diese Lebensmittel sind giftig für Hunde und Katzen

Wer mit einem Tier zusammenlebt, kennt das: Man sitzt auf der Couch und gönnt sich etwas Schokolade oder greift genüsslich in die Nusstüte, während ein Paar Augen jeden Handgriff mitverfolgt. Teilen ist in diesem Fall aber nicht in Ordnung, denn diese Lebensmittel vertragen Hunde und Katzen nicht.

 

Auberginen, Paprika und Tomaten

Diese drei Gemüsesorten gehören zu den Nachtschattengewächsen und deshalb nicht auf den Speiseplan von Hunden oder Katzen. Sie enthalten teilweise Solanin, das Brechdurchfall oder sogar eine Beeinträchtigung der Hirnfunktion hervorrufen kann.

Avocados

So lecker Guacamole auch ist: Avocados enthalten Persin, das für Menschen zwar in Ordnung ist, bei Tieren aber zu massiven Herzmuskelschäden führen kann.

Trauben und Rosinen

Hiervon reichen schon kleine Mengen, um bei Hunden akutes Nierenversagen hervorzurufen. Auch Pressrückstände, sogenannte Trester, die häufig in Weinbergen zu finden sind, sollten die Vierbeiner nicht zu essen bekommen. Apfelstücke oder Möhren sind dagegen absolut okay.

Schokolade

Kakao enthält Theobromin, das zu Brechdurchfällen, Krampfanfällen und sogar zum Tod führen kann. Für einen zehn Kilo schweren Hund kann schon eine einzige Tafel Schokolade tödlich sein. Aber auch kleinere Stückchen sind gefährlich, weil Theobromin sich im Tierkörper immer weiter einlagert.

Macadamianüsse

Schon 20 Gramm gemahlene Macadamias pro Kilo Körpergewicht können bei Tieren zu Fieber und Erbrechen führen.

Knoblauch und Zwiebeln

Beide enthalten Schwefelverbindungen, die in größeren Mengen sogar für Menschen gefährlich sind. Wenn man bedenkt, wie viel weniger Katzen vergleichsweise wiegen, ist klar, dass die kritische Menge für sie viel schneller erreicht ist. Bei einem fünf Kilo schweren Hund reichen schon rund 100 Gramm Zwiebeln, um Schäden wie eine Blutarmut hervorzurufen.

Xylitol

Xylitol ist ein Zuckeraustauschstoff, der vor allem in Light-Getränken und anderen zuckerfreien, süßen Lebensmitteln verwendet wird. Er ist äußerst gefährlich, weil schon kleine Mengen Unterzucker-Symptome hervorrufen können. Ab 500 Gramm pro Kilo Körpergewicht drohen bei Tieren akutes Leberversagen und der Tod.

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