Diese veganen Süßigkeiten sind perfekt für Trick-or-Treater zu Halloween

Ihr wollt zu Halloween Süßes oder Saures verteilen, ohne arm zu werden? Diese Goodies sind tierfrei, handlich und einfach zu bekommen.

Mr. Tom Peanut Minis

Wenn es an der Supermarktkasse oder der Tankstelle nichts Veganes gibt, gibt es meist trotzdem noch die Erdnussriegel von Mr. Tom. Die Mini-Version ist perfekt, um sie an kleine Zombies, Gespenster und sonstige Untote zu verteilen – solange die feste Zähne und keine Erdnussallergie haben.

 

Manner-Schnitten Minis

Auch Manner-Waffeln gibt es in klein und einzeln verpackt. Wer ein, zwei Tüten davon neben der Haustür deponiert, ist für Halloween-Besuch gewappnet und kommt trotzdem locker unter fünf Euro weg.

 

Oreos

Es gibt zwar extra kleine Oreo-Kekse, die sind aber nicht einzeln verpackt und damit zwar schön für die Umwelt, aber ein bisschen unpraktisch für Halloween. Besser: die Single-Packung mit sechs Keksen drin. Reicht ja auch, wenn man die an ein paar ausgewählt gruselige Gäste verteilt.

 

Mamba

In fast jedem Supermarkt zu bekommen, vegan, und ein Riegel gibt praktischerweise gleich vier Packungen her. Wer lieber Saures statt Süßes verteilt, kann auch die Sour-Version nehmen.

 

Chupa Chups Mini

Bis auf die Versionen mit Sahne oder Joghurt sind alle Chupa-Chups-Lollies vegan. Für Halloween gibt es sogar eine Sonderedition.

 

Center Shock

Lieber „pure Chemie“ als Tierteile essen. Die Kaugummis von Center Shock sind nicht unbedingt gesund, aber einmal im Jahr geht das schon klar.

 

Noch viel mehr vegane Süßigkeiten (und wo ihr sie bekommt) findet ihr in unserem Einkaufsguide.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Die neue Reportage von Follow Me zeigt, was im Streetteam von PETA ZWEI passiert

Reyst hat Katharina vom Streetteam Berlin besucht. Das Video, das dabei herausgekommen ist, gibt einen ziemlich guten Einblick ins Leben als Aktivistin.

Wir bei PETA ZWEI wissen natürlich, was wir an Menschen wie Katharina aus Berlin haben, die sich für Tierrechte freiwillig die Tage und Nächte um die Ohren schlagen. Aber wer sich noch nicht so viel mit Aktivismus beschäftigt hat, kann sich vielleicht eher wenig darunter vorstellen, was eine Streetteam-Leiterin so macht. Reyst von der Reportage-Serie Follow Me hat Katharina deshalb besucht, war mit ihr bei einer Aktion, bei einem Konzert und hat sich mit ihr darüber unterhalten, warum sie das alles überhaupt macht. Das Video ist höchst sehenswert, und das sagen wir nicht nur als Katharinas größte Fans.

Ihr wollt euch auch für Tierrechte einsetzen? Kommt in ein Streetteam in eurer Nähe!