Dieser Pfau starb, nachdem Menschen Selfies mit ihm machten

Schon wieder ist ein Tier als Fotorequisite missbraucht worden und hat das nicht überlebt.

Es ist schon wieder passiert: Menschen haben ein wildes Tier gefunden, es zu Selfies mit sich gezwungen – und das Tier ist kurz danach gestorben. Dieses Mal hat es einen Pfau getroffen, der sich in die indische Stadt Jalpaiguri verirrt hatte, wo er so lange von Menschen in die Kameras gehalten wurde, bis er starb.

© Ney York Post / Screenshot

Noch ist die genaue Todesursache des Vogels nicht ganz klar. Tierschützer vermuten aber, dass der Pfau zu grob angefasst wurde, als die Menschen versuchten, ihn dazu zu bringen, seine Schwanzfedern für die Fotos auszubreiten. Die Polizei ermittelt.

Auch uncool: Selfies mit Haien oder Tigern.

Unterhaltung

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