„All for Animals“: Berührendes Cover von Metal-Queen Doro Pesch

Musiker auf der ganzen Welt haben sich für dieses Cover von Metal-Queen Doro zusammengetan: „All for Animals“!

youtube.com / Thai Vegan

Metal-Queen Doro Pesch setzt sich seit Jahren für Tiere ein. Zum World Vegan Day haben Musikkünstler aus insgesamt 20 Ländern Doros Kult-Hit „All for Metal“ für alle Tiere umgeschrieben. Wir von PETA ZWEI finden, das rockt – hört rein!

Von Deutschland über Ecuador, Kambodscha, Madagaskar, den USA bis zu den Niederlanden: Zum internationalen Welt Vegan Tag hat Doro mehr als 20 Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt die Erlaubnis gegeben, die Lyrics ihres Kulthits „All for Metal“ passend zur Message anzupassen: Werdet aktiv, steht auf – alles für die Tiere. Entstanden ist ein Akustikcover, das musikalisch unter die Haut geht: „All for Animals“. Am besten, ihr hört direkt selbst rein:

Doro, wir feiern dein Engagement für die Tiere!

Von Festivals ist sie nicht wegzudenken, nicht nur in der deutschen Heavy Metal-Szene ist sie eine der bekanntesten Ikonen aller Zeiten: Doro Pesch lebt und liebt die harten Riffs, reißt uns mit ihren energetischen Bühnenauftritten, der rauchigen Powerstimme und ihrem selbstbewussten Vibe mit. Dabei zeigt sie: Metal und vegan passen super zusammen und das nicht nur in Sachen Ernährung. Seit 2006 trägt Doro nur noch Kunstleder. Das Leid, das Tiere sowohl für die Lederherstellung als auch in der Fleisch- und Milchindustrie ertragen müssen, will sie nicht unterstützen.

Leder und Metal gehören irgendwie zusammen. Aber: Das geht auch ohne Tierleid! Hier habt ihr vier Beweise, dass Leder nicht aus Tierhaut sein muss.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Weshalb Jagd-Influencer niemals cool sein werden

Jagd-Influencer finden es cool, auf Instagram und Co. Trophäenbilder zu posten. Darum ist das richtig armselig!

Sie wollen Einfluss auf andere ausüben, indem sie ihre brutalen Taten im Internet zeigen. Was den selbsternannten Jagd-Influencern aber wohl keiner gesagt hat: Menschen, die aus Spaß Tiere töten, das toll finden und damit auch noch auf den sozialen Medien prahlen, werden niemals cool sein!

Tiere abknallen, um für Reichweite mit den Leichen zu posieren

Auf ihren Social Media-Kanälen zeigen sie sich in der Regel mit erhobenen Gewehren in der Hand und in Jägerkluft, die Überreste lebloser Tierkörper zu ihren Füßen drapiert: Jagd-Influencer wie die Reilmann-Brüder – sie selbst nennen sich auf ihren Social Media-Kanälen auch die Hunter-Brothers – machen Geld und sammeln Follower, indem sie Lebewesen töten und mit den Leichen für Fotos posieren. Diese posten sie anschließend online, um vor ihrer Community zu protzen. Mitgefühl für die ermordeten Tiere? Fehlanzeige. Stattdessen machen sie Werbung für einen sinnlosen Lifestyle aus Leid, Qual und Egoismus – denn mit Artenschutz und Populationskontrolle hat die Jagd nichts zu tun!

Werbung für Jagd über „Like and Share“

Neben dem Fame gibt die jüngere Jäger-Generation vor, einen Imagewandel betreiben zu wollen – weg von den alten Jäger-Jahrgängen, die sich durch Stammtischparolen auszeichnen. Hin zu dem angeblich coolen und modernen Jäger, der sich genau wie seine ältere Version trotzdem weiterhin darüber freut, kaltblütig Tiere ermordet zu haben. Mit dem Unterschied, dass die jüngere Jäger-Generation ihre grausamen Taten öffentlich im Internet teilt.

Was sie dabei vergessen: Mord bleibt Mord und das Posieren mit bei qualvollen Treibjagden getöteten Tieren macht auch der fehlende Trachten-Filzhut nicht besser.

Ihr könnt etwas gegen die Jagd auf Tiere tun: Holt euch das kostenlose PETA ZWEI-Demopaket gegen Jäger!