Moment, für Eier werden Hühner getötet?

Keine neue Info, aber noch nicht überall angekommen: Alle Hühner in der Eierindustrie werden getötet.

01. Okt 2019

Wenn man mal kurz den inneren Instagram-Filter ausschaltet, ist es eigentlich offensichtlich: Die meisten von uns wissen schließlich, dass Hühner in der Eierindustrie unter fürchterlichen Bedingungen gehalten und gequält werden, damit sie reihenweise Eier „produzieren“. Und was macht eine Industrie mit einem Tier, das sie als Legemaschine betrachtet? Aussortieren, sobald es nicht mehr genug Leistung bringt. Deshalb stirbt kein Huhn in der Eierindustrie eines natürlichen Todes. Sie werden allesamt getötet.

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Bei ungefähr der Hälfte von ihnen – nämlich den männlichen Küken – passiert das schon kurz nach der Geburt. Die Hennen, die zum Eierlegen benutzt werden, sind zwei Jahre später dran. Dann werden sie ins Schlachthaus gebracht und getötet. Das gilt übrigens auch für Hühner aus Biohaltung, die in genau denselben Schlachthäusern landen wie alle anderen. Die natürliche Lebenserwartung eines Huhns beträgt rund 20 Jahre. In der Eierindustrie wird kein Huhn auch nur annähernd so alt, weil jedes von ihnen getötet wird.

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Ernährung

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Die 8 besten veganen Tex-Mex-Rezepte

Für mexikanisches oder Tex-Mex-Essen müsst ihr nicht ins Restaurant. Hier kommen vegane Rezepte mit Tortillas, schwarzen Bohnen und jeder Menge Guacamole.

01. Okt 2019

Chili sin carne

Immer noch das ultimative Initiationsritual für alle Veganer: einen riesigen Topf Chili sin carne kochen, um damit die ganze WG, eine Geburtstagsparty oder die lokale Streetteam-Gruppe zu versorgen. Unser Rezept setzt auf Linsen statt Fleisch, aber ihr könnt natürlich auch zerbröselten Räuchertofu oder veganes Hack reinwerfen.

Überbackene Nachos

Noch so ein klassisches Rezept für gemeinsame oder einsame Abende: ein großes Blech Nachos mit Mais, Kidneybohnen, Jalapenos und ganz viel veganem Käse. Nicht die allerhöchste mexikanische Kochkunst, aber sehr sehr lecker.

Vegane Enchiladas

Lebensregel: Alles wird besser, wenn man es überbackt. Das gilt natürlich auch für diese mit Seitan gefüllten Tortillas, die es sich in Tomatensoße gemütlich machen, bevor sie unter einer Käsedecke in den Ofen wandern.

Tex-Mex-Burger

Burger sind ja wohl das vielseitigste Essen der Welt. Hier bekommt ein Black-Bean-Patty mit Avocado und Nachochips mexikanischen Schwung.

Veganer Frühstücksburrito

Wer sagt, dass Burritos nur was für mittags bis abends sind? Das Konzept Frühstücksburrito ist eine der besten Ideen aus der Tex-Mex-Küche und mit unserem Rezept auch für Leute umsetzbar, die morgens noch nicht allzu viel hinbekommen.

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Black Bean Salad mit Mango-Salsa

Bei Tex-Mex-Küche denken manche Menschen direkt an Frittiertes mit viel Käse drauf – super, aber gibt auch jede Menge frischere Gerichte. Dieser Salat aus schwarzen Bohnen, Avocado, Kürbis und Mango macht so satt wie ein Haufen Nachos, hat aber ein paar mehr Vitamine und ziemlich viel Geschmack.

Habanero-Mango-Soße

Ihr gehört zu den Leuten, die ihr Essen nicht mal angucken, bevor sie die scharfe Soße rausholen? Diese Version aus Mangos und Habanero-Chillis ist die perfekte Mischung aus süß und so scharf, wie ihr wollt oder könnt.

Guacamole

Last but not least: die Mutter aller Avocado-Dips, der beste Freund aller Nachochips, die einzig wirkliche Konkurrenz für Hummus: Guacamole. Macht einfach direkt die hundertfache Menge, es wollen ja eh wieder alle was abhaben.

Mehr Lust auf Kimchi, Bibimbap und Bekochenlassen? So findet ihr vegane Optionen im koreanischen Restaurant.