Ein neues Video zeigt, wie Männer ein Wildschwein von einem Felsen stoßen

In Spanien haben Wanderer ein Schwein in den Abgrund gestürzt. Die Polizei bittet jetzt um Hilfe bei der Identifizierung der Männer.

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Ein solcher Sturz geht nur im Kino glimpflich aus, im echten Leben ist er tödlich: Ein Video zeigt, wie eine Gruppe von Männern ein Wildschwein mithilfe von Stöcken von einem Felsen stoßen. Das Tier fällt schließlich in den Abgrund, schlägt dabei gegen Steine und bleibt unten regungslos liegen.

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Per Twitter sucht die spanische Polizei jetzt nach den Tätern. Der Cares-Wanderweg ist ein beliebtes Touristenziel, deshalb ist es möglich, dass die Männer nicht aus der Gegend stammen.

Warum sie das Wildschwein getötet haben, ist noch völlig unklar. Getan hat es ihnen offensichtlich nichts, sie scheinen ihre Tat sogar noch zu feiern.

Übrigens: Auch hierzulande sollte man Tiere, denen man beim Wandern begegnet, am besten in Ruhe lassen. Das gilt beispielsweise auch für Kühe.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Warum sponsert Coca-Cola immer noch das tödliche Hundeschlittenrennen Iditarod?

Beim Iditarod in Alaska kommen jedes Jahr viele Hunde ums Leben. Allen Protesten zum Trotz unterstützt Coca-Cola das Hundeschlittenrennen weiter als Sponsor.

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Jedes Jahr im März steigt in Alaska das Hundeschlittenrennen Iditarod. Bei arktischen Minustemperaturen werden dort Hunderte von Tieren über 1.800 Kilometer und mehr als acht Tage lang durch den Schnee gejagt. Auch vermeintliche „Schlittenhunde“ wie Huskys halten das nicht einfach so durch, deshalb werden immer wieder Dopingfälle bekannt, bei denen Menschen versucht haben, die Tiere ohne Rücksicht auf Verluste auf Höchstleistungen zu trimmen – und jedes Jahr überleben viele Hunde das Rennen nicht.

Dazu gehören nicht nur die Tiere, die das harte Rennen nicht überstehen und auf der Strecke sterben, sondern auch solche, die es nicht mal bist dahin schaffen. Die Haltungsbedingungen der Hunde, die fürs Iditarod getrimmt werden, sind oft brutal, und immer wieder werden Hunde getötet, weil sie nicht schnell genug sind, um sie für das Rennen brauchen zu können.

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Das alles ist schon lange bekannt, und Firmen wie Nestlé und Pizza Hut haben sich bereits vor Jahren aus dem Sponsoring für das Iditarod zurückgezogen. Nur Coca-Cola weigert sich allen Bildern, Fakten und öffentlichen Protesten zum Trotz, seinen Sponsorendeal zu beenden, und unterstützt das Rennen weiterhin. Dieser Deal macht es möglich, dass auch im nächsten Jahr wieder Hunde gequält und getötet werden.

Ihr wollt etwas dagegen unternehmen? Nehmt an der Petition von PETA USA teil und fordert Coca-Cola (und andere Firmen) auf, sich aus dem Iditarod zurückzuziehen.