Emma Schweiger lebt vegan

Zur neuen PETA-Kampagne wünscht die Schauspielerin sich, dass es ihr viele nachmachen: „Es wäre toll, wenn noch mehr Menschen so leben würden. Probiert es aus!“

Emma Schweiger ist gerade einmal 15, hat sich als Schauspielerin aber nicht nur an der Seite ihres berühmten Vaters bewiesen, sondern sich längst auch selbst einen Namen gemacht. Sie schafft es nicht nur, Filmrollen und Moderationsjobs in Deutschland mit ihrem ziemlich beneidenswerten Leben in Los Angeles unter einen Hut zu kriegen, sondern denkt dabei auch immer an andere. An ihren Hund zum Beispiel, den sie adoptiert hat, und an alle anderen Tiere, die sie niemals essen würde. Denn Emma lebt vegan.

Im Video zur neuen PETA-Kampagne erklärt sie, warum ihr das am Herzen liegt: „Vegan zu leben ist mir wichtig. Es macht Spaß, Tiere zu schützen und dabei gesund und aktiv zu sein.“ Und sie wünscht sich: „Es wäre toll, wenn noch mehr Menschen so leben würden. Ich kann nur sagen: Probiert es aus!“ Dem können wir nichts hinzufügen.

Ihr wollt das mit dem veganen Leben auch mal ausprobieren? Unser Vegan Kickstart hilft euch dabei.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
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5 Dinge, die auch Leute mit wenig Zeit für Tierrechte tun können

Nicht jeder hat Kapazitäten, um im Tierheim auszuhelfen oder vegane Bakesales zu veranstalten. Diese 5 Ideen passen aber in jeden noch so engen Zeitplan.

Petitionen unterschreiben

Unterschriftenaktionen wirken. Und es dauert meist nicht mehr als eine Minute, daran teilzunehmen – anderthalb, wenn man sie anschließend noch über die Sozialen Medien teilt.

Geld spenden

Klar, das ist nicht immer möglich, aber auch kleine Beträge können helfen. Und wer zum nächsten Geburtstag um Spenden für den Lieblingszweck statt um die nächste Ladung Onlineshopping-Gutscheine bittet, bekommt das gute Karma kostenlos dazu.

Aktivismus anziehen

Irgendwas muss man morgens sowieso anziehen, und wer nicht gerade bei einer Bank, als Surflehrerin oder Polizistin arbeitet, hat meist eine ziemlich freie Auswahl. Warum also nicht zum Tierrechtsshirt greifen oder den Rucksack mit einem Vegan-Button schmücken?

Inspiration verschenken

Den größten Einfluss hat man immer noch im kleinsten Kreis, und es kostet nur ein paar Sekunden, Freunden den Link zum Vegan Kickstart zu schicken oder ihnen das vegane Kochbuch weiterzuschenken, aus dem man eh schon alle Rezepte kennt.

Filme gucken

Zugegeben, die meisten Filme dauern schon mehr als ein paar Minuten. Aber wer nach einem stressigen Tag eh einen Netflix-Abend auf dem Sofa eingeplant hat, kann den auch gleich mit einer Tierrechtsdoku oder einem Spielfilm wie „Okja“ verbringen und sich davon neu inspirieren lassen.

Ihr wollt mehr tun und habt ein bisschen Zeit übrig? Kommt ins Streetteam!