Es gibt jetzt veganes Eiskonfekt

Nicht die kleinen Eiswürfel mit Glasur, sondern die Schokoladentäfelchen. Veganblitz aus Köln hat sie erfunden.

Der Name ist immer ein bisschen verwirrend: Mit Eiskonfekt sind manchmal auch die mit Kakaoglasur ummantelten kleinen Würfel aus Vanilleeis gemeint, die man zum Beispiel im Kino kaufen kann (und die es unter Namen wie „Eispralinen“ auch in vegan gibt). Klassischerweise ist Eiskonfekt aber Schokolade, die dank Kokosfett im Mund schnell schmilzt und sich dabei kühl anfühlt. Dieses Eiskonfekt gibt es jetzt auch tierfrei.

© Veganblitz

Die Kölner Firma Veganblitz verkauft das Eiskonfekt in Form von kleinen Täfelchen und zeigt damit mal wieder, dass es fast keine Produkte mehr gibt, von denen noch vegane Versionen fehlen.

Für alle, die auf Palmöl achten: Hier sind ganz viele Snacks ohne.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
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Dieses Restaurant verabreicht Hummern Cannabis, bevor sie gekocht werden

Angeblich bleiben die bekifften Tiere so ruhig, wenn sie lebendig im kochenden Wasser landen. Die Restaurantbesitzerin hält das für Tierschutz.

Hummer-Restaurants sind ein grausamer Ort. Meistens werden die Tiere lebendig ins kochende Wasser geworfen, obwohl offensichtlich ist, wie sie dabei leiden. In der Schweiz, wo dieses Vorgehen inzwischen verboten ist, wird empfohlen, die Hummer stattdessen vorher per Elektroschock oder Stich in den Kopf zu töten, was kaum weniger schlimm klingt. Deshalb ist eine Restaurantbesitzerin aus den USA jetzt auf eine ganz andere Idee gekommen: Sie will die Tiere mit Cannabis betäuben.

Wie Charlotte Gill in einem Interview erzählt, hält sie das für Tierschutz. Die Hummer würden schließlich sowieso sterben, und ihre eigenen Experimente hätten gezeigt, dass mit dem Wirkstoff THC „bekiffte“ Tiere dabei viel entspannter blieben. Auf die Idee, die Tiere einfach gar nicht mehr zu töten, kochen und verkaufen, kommt sie nicht, schließlich verdient sie damit Geld. Der Staat Maine hat ihr vorerst untersagt, das Wasser der Hummer über eine spezielle Apparatur mit Cannabis zu versetzen – aber nicht aus Tierschutz, sondern weil ihre Marihuana-Lizenz nur für die Ausgabe an Menschen gilt. Gill ist laut eigener Aussage zuversichtlich, das bald schon zu klären und voll mit dem Verkauf der THC-Hummer starten zu können.

Viel bessere Idee: es mal ganz ohne Tiere auf dem Teller versuchen. Unser Vegan Kickstart hilft euch.