Eye to Eye: Dieser Hase will mit euch sprechen

Im neuen VR-Film von PETA könnt ihr euch mit einem virtuellen Hasen unterhalten – auch wenn euch vielleicht nicht gefällt, was er zu sagen hat.

Wenn Tiere mit uns sprechen könnten, sähe die Welt vielleicht ein bisschen weniger grausam aus – das ist die Idee hinter Eye to Eye. Mit einem eigens konzipierten Truck ist das PETA-Projekt, das Virtual Reality und Motion Captured Live Acting Technology vereint, seit einiger Zeit durch Deutschland unterwegs. Jetzt könnt ihr es auch zuhause ausprobieren.

Bei Eye to Eye sprecht ihr mit einem Hasen, der euch das Leben im Schlachthaus, einem Zirkus oder einem Tierversuchslabor zeigt. Das ist erschreckend real und wirft unangenehme Fragen auf, die ihr für euch selbst beantworten müsst.

Traut ihr euch? Probiert Eye to Eye jetzt auf eurem Computer oder Smartphone aus.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Kenia führt die Todesstrafe für Elefantenjäger ein

Laut der Regierung reichen Geldstrafen und lebenslängliche Haft nicht aus, um Wilderer abzuschrecken.

Das Wildern hört einfach nicht auf. Allein in Kenia sind im letzten Jahr 69 Elefanten und neun Nashörner von Jägern illegal getötet worden. Das sind hohe Zahlen für ein Land, in dem es nur noch rum 34.000 Elefanten und weniger als 1.000 Nashörner gibt. Weil auch hohe Geldstrafen und lebenslängliche Haftstrafen bisher nicht dagegen geholfen haben, will Kenia jetzt noch härter gegen Wilderer vorgehen: mit der Todesstrafe.

Laut Medienberichten sieht sich die Regierung dazu gezwungen, um die Tiere zu schützen. Deshalb soll der Plan schnellstmöglich zum Gesetz werden. Menschenrechtler kritisieren das und fordern, die Todesstrafe grundsätzlich abzuschaffen.

Elefantenquälerei passiert nicht nur in Kenia: So würde es euch gehen, wenn ihr ein Elefant im Zirkus wärt.