Deshalb machen Jäger wirklich Jagd auf Füchse

Populationskontrolle? Artenschutz? Von wegen. Hinter der Fuchsjagd steckt in Wahrheit ein viel gemeinerer Grund.

Jagd ist immer sinnlos und grausam, da sind wir uns hoffentlich einig. Aber warum gibt es immer noch so viele Jäger, die wehrlose Tiere töten? Offiziell schieben sie Gründe wie die Populationskontrolle, die Aufhaltung von Krankheiten oder den Artenschutz vor. Aber in Wahrheit steckt etwas viel Egoistischeres dahinter.

Denn wenn die Jäger wirklich für Populationskontrolle sorgen wollten, würden sie keine Füchse töten. Durch die Jagd werden Familien zerrissen, die Füchse wandern umher und pflanzen sich unkontrolliert fort – so gibt es mehr statt weniger Füchse. Auch das mit den Krankheiten ist Quatsch: Der Fuchsbandwurm beispielsweise gehört zu den seltensten Parasitosen Europas. Und zum Artenschutz trägt die Fuchsjagd sowieso nicht bei, denn Füchse sind für Tiere wie das Auerhuhn viel weniger gefährlich als der Mensch.

Warum also gehen Jäger wirklich auf die Fuchsjagd? Sie geben es selbst zu. „Um unser Niederwild zu hegen und wieder gute Strecken an Hasen und Fasanen zu erzielen, dürfen wir nicht nachlassen, seine Beutegreifer zu bejagen“, heißt es in einem Artikel für Jäger. Im Klartext: Jäger wollen kleinere Tiere jagen, und sie glauben, dass ihnen die Füchse die Beute streitig machen. Sie töten Tiere, um noch mehr Tiere töten zu können. Egoistischer und brutaler geht es kaum.

Ihr wollt etwas unternehmen, damit die Jagd auf Füchse aufhört? Sucht euch den Landtagsabgeordneten eures Wahlkreises heraus und bittet ihn oder sie (zum Beispiel per E-Mail), sich für ein Verbot der Jagd auf Füchse auf Landesebene einzusetzen. Unterschreibt unsere Petition für ein Verbot der Fuchsjagd. Oder bestellt euch unser kostenloses Demopaket gegen die Fuchsjagd, veranstaltet eine friedliche Mahnwache und klärt die Öffentlichkeit über das Leiden der Füchse auf.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

Helft uns jetzt, die Menschenaffen aus den Zoos zu befreien!

Rund 500 Menschenaffen sind in Deutschland eingesperrt. Helft uns jetzt, die Gorillas, Bonobos, Orang-Utans und Schimpansen da rauszubekommen!

Wie ungerecht kann die Welt sein? Jemanden lebenslang einsperren, obwohl er nichts getan hat, ihn den ganzen Tag von zig Menschen anstarren lassen, bis er sich vor lauter Stress und Hoffnungslosigkeit die Haare rausreißt und die eigenen Ausscheidungen an die Wände schmiert. So geht es den rund 500 Menschenaffen, die in 36 deutschen Zoos leben. Es wird höchste Zeit, dass das aufhört.

Bili zum Beispiel, ein Bonobo im Wuppertaler Zoo, wurde in der unnatürlichen Zoo-Umgebung von seiner Mutter nicht angenommen und deshalb von Hand aufgezogen. In einer fremden Gruppe, ohne den Schutz seiner Mutter, greifen ihn die anderen Affen jetzt aber regelmäßig an. Und er ist nicht alleine. Um immer wieder neue niedliche Tierbabys vorzeigen zu können, ignorieren Zoos die Instinkte und Bedürfnisse der Tiere und züchten ein unglückliches Lebewesen nach dem nächsten nach – um es dann wieder lebenslang einzusperren.

Große Menschenaffen wie Bonobos, Gorillas, Orang-Utans und Schimpansen teilen rund 98 Prozent ihrer DNA mit uns Menschen. Sie haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten, können lachen und trauern, wütend und verzweifelt sein und haben sogar eine ähnliche Mimik wie wir. Sie in Gefangenschaft zu halten ist so, als würde man uns einsperren.

Helft uns deshalb jetzt, die Menschenaffenhaltung in deutschen Zoos zu beenden, und unterschreibt unsere Petition.