Für diese 5 Loafer geht kein Tier drauf

Schöne Schuhe, in denen man super laufen kann, ohne dabei auf Tierhäuten herumzutrampeln. Hier sind unsere liebsten lederfreien Loafer.

Foto: Monki

Gestreifte Loafer von Good Guys

Besonders sommerlich und selbst zu Jeans und T-Shirts ein ziemlich gutes Outfit. Die französische vegane Firma Good Guys setzt auf blau-weiß gestreiften Canvas und eine tolle Verarbeitung.

Foto: Good Guys

Lackloafer von Monki

Klassisch, aber nicht altbacken dank Tassel vorne und dicker Sohle drunter. Und für das Lackleder wurden nur Kunststofftiere abgezogen.

Foto: Monki

Fake-Suede-Loafer von H&M

Das perfekte Alltagsmodell in braun oder schwarz. Wer nicht so richtig Lust auf Sneaker hat, Absätze aber zu anstrengend findet, läuft mit den Schuhen aus Kunst-Wildleder einen super Mittelweg.

Foto: H&M

Loafer mit weißer Sohle von Wills

Weiße Sohlen an schwarzen Sohlen gehen immer. Die Wills-Loafer aus gutem Mikrofaser-Kunstleder sind ansonsten schlicht genug, um gekrempelte Skinny Jeans ohne zuviel Stress noch schöner zu machen.

Foto: Wills

Silberloafer von ASOS

Hochglänzend, spitz, aber immer noch bequem genug, um darin nicht nur rumzusitzen. Die silbernen Slipper von ASOS passen besonders schön zu Ankle-Jeans oder Midi-Röcken.

Foto: Asos

Für alle Sneakerheads haben wir natürlich auch Infos zu veganen Turnschuhen:

Go Vegan!

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.

7 Gründe, warum Wolle gar nicht geht

Was so falsch daran sein soll, Wolle zu tragen (außer dass sie kratzt wie Hölle)? Wir haben die 7 wichtigsten Gründe gesammelt.

Foto: PETA USA

01 Massenhaltung

Die Wollindustrie pfercht Schafe in überfüllte Ställe, wo sie sich kaum bewegen können und unter permanentem Stress stehen. Viele Tiere verletzen sich und sterben.

02 Verstümmelungen

Wenige Tage nach ihrer Geburt werden den Lämmern die Ohren durchlöchert, die Schwänze abgeschnitten und die männlichen Lämmer werden kastriert. Das alles passiert ohne Betäubung oder Schmerzmittel.

03 Vernachlässigung

In der australischen Wollindustrie gilt es als normal, dass jährlich etwa 15 Millionen Lämmer sterben. Für die Züchter lohnt es sich finanziell nicht, den Tieren genug Futter, Schutz und medizinische Versorgung zukommen zu lassen; stattdessen nehmen sie lieber ihren Tod in Kauf.

04 Überzüchtung

Um möglichst viel verkaufen zu können, züchtet die Industrie den Schafen viel mehr Wolle an, als ihnen von Natur aus wachsen würde. In heißen Sommermonaten sterben deshalb viele Tiere an Hitzeschäden, während andere in den kälteren Jahreszeiten zu früh geschoren werden und erfrieren.

05 Mulesing

Damit sich in der dichten Wolle keine Fliegenlarven einnisten, schneiden australische Züchter den jungen Merinolämmern große Stücke Haut und Fleisch vom Hinterteil. Betäubungs- oder Schmerzmittel bekommen die Tiere nicht.

06 Schur

Das Scheren läuft nicht friedlich ab, sondern meist unter Zeitdruck und ohne Rücksicht auf die Tiere. Viele Schafe erleiden dabei Schnittwunden, oder ihnen werden ganze Körperteile wie Euter, Ohren oder Penis abgeschnitten. Wenn die Tiere nicht stillhalten, schlagen Scherer sie oft, bis sie bluten.

07 Lebendexport

Wenn ein Schaf nicht mehr genug Wolle produziert, wird es verkauft. Der Weg zum Schlachter führt meist aus Australien bis in die Türkei, nach Ägypten oder in den Nahen Osten. Drei Millionen Schafe werden jährlich auf mehrstöckige Lebendexport-Schiffe gequetscht, wo es heiß ist, die Tiere nicht genug zu essen und trinken bekommen und sich Seuchen ausbreiten. Zehntausende von ihnen sterben schon unterwegs und werden meist einfach über Bord geworfen. Für die anderen wartet am Ende der Reise das Schlachthaus.