Für diese veganen Produkte lohnt sich die Bofrost-Bestellung

Bofrost kann nicht nur kalte Erbsen. Diese veganen Produkte bringt der Tiefkühl-Lieferdienst nach Hause.

Asiatisches Pfannengemüse

Eine Gemüsemischung für Zuckerschotenfans und Pilzhasser in Soja-Mangosoße, zu der man eigentlich nur noch Reis kochen muss. Oder auch nicht mal. (Gilt ähnlich natürlich auch für die italienische Gemüsepfanne und für die ganzen TK-Gemüsemischungen, auf die man auch selbst Sojasoße kippen kann.)

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Backofen-Röstis

Die besten veganen Dreiecke, die die Schweizer Küche je hervorgebracht hat. Das ideale Kateressen, weil Röstis irgendwie immer noch mehr Brunch sind als Pommes.

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Gemüse-Wildreis-Mischung

Allereinfachste Beilage ever, weil schon Reis und Gemüse drin sind. Fehlt nur noch das vegane Schnitzel obendrauf.

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Ratatouille

Nicht ganz so hübsch angerichtet wie das, was die Ratte im Film so kocht, aber höchst lecker. Wir empfehlen zum Ratatouille beispielsweise: Brot.

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Veggie-Frikadellen

Und zwar nicht in der Gemüseversion, sondern mit ordentlich Sojahack und Räucherzwiebeln. Damit überzeugt man auch Leute, die sonst lieber Tiere an Imbissbuden kaufen.

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Veggie-Knuspernuggets

Was wären Veganer ohne vegane Nuggets? Gar nichts, absolut gar nichts.

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Veggie-Schnitzel „Wiener Art“

Falls jemandem Nuggets zu kleinteilig sind: Bofrost denkt auch an die Schnitzelfans da draußen.

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Waffelhörnchen

Das vegane Eis schmilzt ständig durch die Finger weg? Mit den zufällig veganen Waffelhörnchen passieren solche Anfängerfehler nicht mehr.

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Was es sonst so bei Bofrost und anderswo bekommt, weiß unser Einkaufsguide.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Von diesem englischen Fußballverein können deutsche Teams noch was lernen

Der wohl erste komplett vegane Fußballverein der Welt zeigt, wie Rasenballsport und Tierrechte zusammenpassen.

Die Forest Green Rovers aus England spielen zwar in der vierten Liga, aber das Drumherum ist erstklassig. Laut einem Bericht gibt es im Stadion der Rovers nur veganes Essen und Getränke, der Vorsitzende des Vereins Dale Vince lebt selbst vegan. Es war eine Entwicklung: Zuerst flog rotes Fleisch, dann Fisch und später alle weiteren tierischen Produkte vom Speiseplan. Sogar bei der Rasenpflege nimmt der Verein Rücksicht auf Tiere, denn es kommen keine Insektizide oder andere Chemikalien zum Einsatz, zum Bewässern dient gesammeltes Regenwasser.

Auch wenn sich hierzulande einiges in den Fußballstadien tut – das jährliche Stadionranking zeigt euch, wo ihr in der Halbzeit am besten vegan essen könnt – kann da noch wesentlich mehr gehen. Der Verein aus England macht es vor. Und wieso nicht Mal die großen Fleischproduzenten als Sponsoren von Werbebanden oder Trikots kicken?

Euch hat das Fußballfieber gepackt? Wir haben da ein paar Tipps.