Furla tötet Tiere für Schlüsselanhänger

Eigentlich ist Furla pelzfrei – bis auf die Bommel für Taschen oder den Schlüsselbund. Helft uns, die Modemarke davon abzubringen, Tiere für ihr Fell zu töten.

Ob man überhaupt haarige Bommel als Schlüsselanhänger oder Taschendeko braucht, ist eine höchstpersönliche Entscheidung – solange man dabei niemanden umbringt. Statt auf tierfreie Materialien zurückzugreifen, stellt die italienische Modemarke Furla solche Bommel allerdings aus Tieren her, die dafür unter brutalen Bedingungen gehalten und getötet werden.

Die Pelzfarmen, von denen solche Felle meist stammen, sperren Tiere wie Füchse oder Marderhunde in enge Käfige und töten sie mit den billigsten Methoden, die es gibt. Es geht nur darum, den Pelz nicht zu beschädigen, damit er möglichst viel Geld einbringt, deshalb werden die Tiere durch Genickbruch, Erstickung, Vergasung oder das Anbringen von Elektroden an ihren Genitalien getötet. Einige von ihnen leben sogar noch, wenn ihnen das Fell vom Körper gerissen wird.

Dabei bewirbt Furla so entstandene Produkte nicht einmal als echten Pelz – das sieht man erst in der Detail-Beschreibung. Und die Bommel sind das einzige Pelzprodukt, das die Firma verkauft. Es wäre also überhaupt kein Problem, dafür auf tierfreie Materialien umzusteigen.

Helft uns jetzt, Furla pelzfrei zu machen und fordert die Firma gemeinsam mit uns und PETA USA auf, keinen Pelz mehr zu verkaufen.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

So könnt ihr euch für veganes Leder bei H&M einsetzen

Die schwedische Modekette verkauft immer noch Lederprodukte, hinter denen Tierquälerei steckt. Helft uns jetzt, H&M zum Umdenken zu bewegen.

Die unschöne Wahrheit: Leder ist immer die Haut von einem getöteten Tier. In den meisten Fällen stammt es von Kühen, die dafür unter extrem beengten Bedingungen gefangen gehalten wurden, krank waren und weder Nahrung noch Wasser hatten. Die Tiere werden gebrandmarkt, ihnen werden Schwanz und Hörner gekürzt und sie werden kastriert – normalerweise ohne jegliche Schmerzmittel. Die Industrie transportiert die Tiere hunderte Kilometer weit zu Mastbetrieben und Schlachthäusern, wo viele von ihnen noch bei lebendigem Leib gehäutet werden. Würde man den Schuhen, Taschen und Gürteln, die H&M daraus macht, das alles ansehen, dann würde sie wohl kaum jemand kaufen.

Die schwedische Modekette ist eigentlich schon ziemlich gut darin, lederfreie Produkte herzustellen. Vor allem die günstigsten Schuhe und Accessoires sind oft aus Kunstleder hergestellt. Bei den etwas teureren Produkten setzt das Unternehmen aber trotzdem regelmäßig Tierhäute ein – was nicht nur Tierquälerei, umweltschädlich und oft auch für Menschen gesundheitsschädlich ist, sondern völlig unnötig. Schließlich gibt es jede Menge vegane Lederalternativen, die sich nicht nach Plastik anfühlen und auch nicht so aussehen.

Helft uns deshalb, H&M davon zu überzeugen, komplett lederfrei zu werden. Kauft keine Lederprodukte bei H&M. Erklärt auch euren Freunden, warum es keine gute Idee ist, Lederprodukte zu kaufen. Unterschreibt unsere Petition. Und bittet H&M auch auf Facebook, Instagram und Twitter, auf veganes Leder umzusteigen. Zusammen kriegen wir das hin.

Ihr wollt jetzt schon lederfrei shoppen? Hier sind unsere liebsten lederfreien Ledersneaker.