Glamour Shopping Week: die besten veganen Angebote

Essen, Schuhe, Klamotten – Wir haben für euch die besten veganen Angebote bei der Glamour Shopping Week 2019 rausgesucht.

3Bears Porridge

Klar, Porridge kann man ziemlich easy auch selbst machen, aber wer dafür morgens nicht keinen Nerv hat, probiert vielleicht einfach mal Sorten wie „Feiner Kakao“ oder „Mohnige Banane“ von 3Bears aus. Es gibt 25 Prozent Rabatt auf alle Sets.

Amorelie

Bei Amorelie gibt es nicht nur vegane Kondome und Gleitgele, sondern auch die PETA-zertifizierten Harnische von Maze, die wie Leder aussehen, aber eben nicht aus toten Tieren gemacht sind. Zur Shopping Week gibt es 20 Prozent Rabatt auf alles.

Dean & David

Zwei Salate oder Bowls für 13,90 Euro: Dean & David ist eine dieser Ketten, bei der man mal was Anderes als Pommes und Burger bekommt. Mit dem Angebot zur Shopping Week kann man sogar noch jemanden dazu einladen.

Esprit

Zertifiziert vegane Schuhe und natürlich jede Menge Klamotten: bei Esprit gibt es 15 Prozent auf alles.

Hess Natur

Hess Natur verwendet auch Tiermaterialien wie Wolle, aber unter dem Punkt „Vegane Mode“ gibt es vegane und nachhaltige Basics, Unterwäsche und Outdoor-Kleidung. Ihr bekommt 20 Prozent Rabatt auf alles.

Vans

Bei manchen Modellen setzt Vans immer noch Leder ein, aber ihr könnt euch easy zu veganen Styles wie dem Authentic oder dem Slip-on filtern. Mit 30 Prozent Rabatt kann man sich so ein neues Paar schon mal gönnen.

Just Spices

Gefühlt alle Youtuber und Instagrammer haben einen ganzen Küchenschrank voller Just-Spices-Gewürzmischungen – die wie die meisten Gewürze vegan sind. Falls ihr euch auch mal durchprobieren wollt, gibt es 20 Prozent auf alles.

Lieber selber machen statt Shoppen? Hier ist unsere Rezepte-Sammlung.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Sind VSCO Girls vegane Vorbilder für uns alle?

Was genau ist ein VSCO Girl? Und ist dieser Lifestyle wirklich so nachhaltig und vegan, wie er aussieht?

Schon mal von VSCO Girls gehört? Mit diesem Begriff werden neuerdings Leute bezeichnet, die vor allem auf Instagram einen ganz bestimmten Lifestyle zur Schau stellen – meistens auf Fotos, die mit der gleichnamigen App bearbeitet wurden. Ob man das nun als ernste Sache oder als aus dem Ruder gelaufenen Scherz sieht: Interessant ist, dass die VSCO Girls zwar ziemlich angesagt sind, aber eben auf eine Art, die auf den ersten Blick ganz schön vegan und öko wirkt: Sie tragen Gesundheitslatschen, trinken aus Metallstrohhalmen, benutzen vegane Kosmetik und essen am liebsten Smoothie Bowls. Sollten wir uns sie also alle zum Vorbild nehmen?

Die häufigste Kritik an der VSCO-Girl-Ästhetik ist, dass sie nicht ganz so mühelos zu erreichen ist, wie sie gerne wirkt. Denn mit dem Begriff sind ganz bestimmte Marken verbunden, deren Produkte meist gar nicht so günstig sind – ein bestimmter Rucksack, eine bestimmte wiederverwendbare Trinkflasche, bestimmte kabellose Kopfhörer. Das können sich erstens viele Menschen gar nicht leisten, und zweitens ist es auch nicht nachhaltig, sich die „richtige“ Trinkflasche zu kaufen, obwohl man schon zwei andere im Schrank stehen hat. Außerdem gehören oft auch Ledersandalen und Lippenpflege mit Bienenwachs zum Look – Produkte also, für die Tiere gequält und getötet werden. Vegan ist das nicht.

Warum reden wir also überhaupt über VSCO Girls? Weil wir von diesem Phänomen tatsächlich zwei Dinge lernen können. Erstens: Wer nachhaltig und vegan leben möchte, muss sich damit schon längst nicht mehr als komischer Außenseiter fühlen, sondern kann auch auf Instagram ziemlich gut ankommen. Und zweitens: Dabei sollte es trotzdem nicht um bestimmte Produkte gehen, sondern darum, sich zu informieren und nachzudenken. Sich irgendwelchen Kram kaufen, den man bei anderen Leuten gesehen hat, ist nicht immer die beste Idee. Sich aber von einer schön gemachten Smoothie Bowl dazu inspirieren zu lassen, selbst den Mixer anzuwerfen, schon.

Das hilft wirklich beim Veganwerden: Unser Vegan Kickstart.