Was steckt hinter Hej Organic?

Die vegane Naturkosmetik-Marke Hej Organic hat vor allem mit ihrer Tagescreme mit LSF einen kleinen Hype ausgelöst. Was ist dran?

© Hej Organic

Bei sowas werden wir natürlich hellhörig: eine neue Naturkosmetik-Marke mit ausschließlich veganen und tierversuchsfreien Produkten, zu Drogeriepreisen und dann auch noch mit eingebautem Sonnenschutz? Seit einiger Zeit schon hat Hej Organic einen festen Platz in den Gesichtspflege-Regalen der Drogerien und Parfümerien, bietet außerdem Haarpflege und Körperpflege an und hat sich dabei zum neuen Geheimtipp verschiedenster Influencer gemausert. Vor allem um die Tagescreme „The Protector“ mit Lichtschutzfaktor 15 hat sich ein kleiner Hype entwickelt – schließlich ist das immer noch eine Besonderheit.

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Wichtig natürlich: Im Hochsommer reicht LSF 15 nicht aus, um damit den ganzen Tag am Strand zu liegen. Aber auch, wer an ganz normalen Tagen nur morgens zur Schule oder Arbeit läuft, sollte sich dabei vor der Sonne schützen. Die Creme ist reichhaltig, aber nicht schmierig, und soll die Haut mit Kaktusfeigenblüten und Grapefruit pflegen. Hinter Hej Organic steckt nicht etwa ein großer Konzern, sondern eine kleine Firma aus Dortmund und Hamburg, die von nachhaltiger Pflege mit gutem Design überzeugt ist. Ziemlich unterstützenswert also.

Hej Organic – und ganz viel weitere tierversuchsfreie Kosmetik – findet ihr auf der PETA-Kosmetikliste.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
Go Vegan!

Lush bringt ein limitiertes veganes „Scream“-Ölbad heraus

Wer will bitte mitten im Sommer baden? Die Lush-Community anscheinend schon.

© LUSH

Das Prinzip des „Lush Labs“ ist ganz interessant: Die Produktentwickler überlegen sich neue Produkte und lassen dann eingeschworene Lush-Fans entscheiden, ob sie was können. Für den Juni 2019 hat die Community so aus über 100 Ideen durch Wischen wie in einer Dating-App 13 Produkte gewählt, die es bis Ende des Monats im Onlineshop geben wird. Darunter sind Duschjellys, festes Trockenshampoo und eine Gesichtsmaske, aber das Internet hat sich jetzt schon auf einen Favoriten festgelegt: Das Scream-Ölbad.

© LUSH

Das vegane (und wie immer bei Lush tierversuchsfreie) Ölbad heißt offiziell „'Cream“, sieht erst recht fies aus, wenn es sich im Wasser auflöst, und ist eine offensichtliche Hommage an Gruselfilme. Eine etwas überraschende Wahl, zum Sommeranfang ein Ölbad in den Shop zu holen, aber man kann es bei so einem Design schon irgendwie verstehen.

Oder halt: DIY-Badekugeln.