Helft uns, die Hundetötungen zur Fußball-WM in Russland zu stoppen!

Zur Fußball-WM in Russland werden massenhaft freilaufende Hunde vergiftet und getötet. Appelliert jetzt mit uns an die FIFA, etwas dagegen zu unternehmen.

Hundetötungen vor Großveranstaltungen sind leider nichts Neues. Schon zur Fußball-EM 2012 in der Ukraine wurden die Straßen von Hunden „gesäubert“. Aktuell passiert das Gleiche in Russland: Vor der WM im Juni werden massenhaft Hunde getötet. Das passiert laut Medienberichten nicht nur rund um die Spielstätten, sondern auch in Städten, in denen gar keine Spiele stattfinden. Russischen Tierschützern zufolge haben die Städte Tötungskommandos beauftragt, die freilaufende Hunde mit Gift töten, was oft einen stundenlangen Todeskampf bedeutet.

In Russland leben ungefähr zwei Millionen Hunde auf den Straßen. Jeder einzelne davon hat es verdient, zu leben. Dafür reicht es nicht, dass Tierschützer vor Ort sich engagieren, sondern auch die FIFA muss endlich einschreiten und Druck auf Russland und die Bürgermeister ausüben. Kastrationen sind ein wirkungsvolles Mittel, um die Hundepopulation auf den Straßen im Rahmen zu halten; Tötungen können es nicht sein.

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So erkennt ihr eine gute Tierarztpraxis

Wer mit einem Tier zusammenlebt, braucht meist früher oder später auch einen Tierarzt. So findet ihr den besten für euch und eure Tiere.

Kennt sich die Praxis mit eurem Tier aus?

Nicht alle Tiermediziner sind auf alle Tierarten spezialisiert, logisch. Sucht deshalb eine Praxis, die sich mit Kleintieren, Vögeln oder Reptilien auskennt, wenn ihr mit solchen Tieren zusammenlebt – oder eine mit den speziellen Gerätschaften, die euer Hund für eine regelmäßige Behandlung braucht. Gute Tipps kommen oft von Freunden, die zum Beispiel auch einen Hund oder eine Katze dort in Behandlung haben.

Wie verhalten sich die Ärzte?

Nehmen sich die Mitarbeiter Zeit für euch und euer Tier und gehen auf seine Bedürfnisse ein? Eine besonders ängstliche Katze beispielsweise sollte nicht einfach wortlos aus der Box gezerrt werden, und ein „Angsthund“ muss vielleicht nicht unbedingt auf den Tisch, wenn ein kurzer Blick am Boden genügt. Eine gute Praxis bietet vorab einen Kennenlerntermin an, bei dem noch keine Behandlung durchgeführt wird, damit euer Tier schon mal stressfrei die Räumlichkeiten und Menschen vor Ort kennenlernen kann.

Wie ist das Umfeld?

Apropos Stress: Für manche Tiere (und ihre Menschen) ist es besonders wichtig, wie eine Praxis gestaltet ist. Muss euer Hund, um überhaupt reinzukommen, Treppen steigen? Muss eure Katze in einem Wartezimmer voller Hunde warten? Und natürlich: Ist alles sauber?

Wie ist die Praxis medizinisch ausgerichtet?

Auch Praxen, die auf dieselben Tierarten spezialisiert sind, können eine unterschiedliche Ausrichtung haben und beispielsweise Akupunktur, Homöopathie oder Osteopathie als Zusatzleistungen anbieten. Wenn ihr eine bestimmte Ausrichtung auf jeden Fall oder gar nicht wollt, erkundigt euch vorher.

Bilden sich die Mitarbeiter weiter?

Auch die Tiermedizin entwickelt sich weiter. Viele Praxen informieren deshalb auf ihrer Website darüber, an welchen Fortbildungen die Ärzte teilgenommen haben, um euer Tier bestmöglich behandeln zu können. Wenn dort nichts steht, fragt einfach nach.

Wie ist die Aufklärung?

Tierärzte sollten nicht einfach eine Behandlung vornehmen, ohne mit euch darüber zu sprechen. Sie sollten euch vorab aufklären, euch mögliche Risiken erklären und mögliche Alternativen aufzeigen. Denn die schlussendliche Entscheidung liegt bei euch – kommt euch ein Vorhaben komisch vor, könnt ihr jederzeit eine zweite Meinung einholen.

Und damit ihr es mit eurem Tier überhaupt bis zum Arzt schafft: So nehmt ihr eurer Katze die Angst vor der Transportbox.