Helft uns jetzt, etwas gegen die Delfinjagd in Taiji zu unternehmen

Im Herbst und Winter dürfen im japanischen Taiji wieder Delfine gejagt werden. Das könnt ihr dagegen tun.

Zwischen September dieses und März nächsten Jahres werden in der japanischen Bucht von Taiji wieder ungefähr 2.000 Delfine gefangen und getötet werden. Diese Zahl ist in den letzten Jahren dank Protesten gesunken, ist aber immer noch viel zu hoch, solange sie nicht bei Null liegt.

Ein Teil der gejagten Delfine wird an Delfintrainer verkauft, um sie an Meereszoos in Japan und weltweit zu verkaufen. Die Delfine leiden schon an Bord der Fischerboote Todesangst, bevor sie einem brutalen „Training“ unterworfen werden und den Rest ihres Lebens in Gefangenschaft verbringen. Die anderen Delfine werden brutal abgeschlachtet, um an ihr Fleisch zu kommen. Oft rammen die Fischer den Tieren dazu noch vor Ort Metallrohre in den Kopf und verschließen die Wunde anschließend mit einem Holzpfropfen, um zu verhindern, dass Blut im Wasser landet. So verbluten die Delfine langsam und qualvoll. Und das ist immer noch erlaubt.

Helft uns jetzt, das Abschlachten der Delfine in Taiji zu verhindern. Schreibt eine freundliche Protest-E-Mail an Takeshi Yagi, den japanischen Botschafter in Deutschland, und fordert ihn auf, sich gegen die Delfinjagd einzusetzen.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Die Burgerkette Five Guys kommt nach Deutschland – Was kann der Hype?

In Frankfurt eröffnet die erste Deutschlandfiliale von Five Guys. Wir fassen zusammen, ob sich der Besuch bei der Fast-Food-Kette lohnt.

In den USA macht Five Guys anderen Burgerketten wie McDonald’s und Burger King schon länger Konkurrenz. Im Herbst 2017 eröffnet auch in Deutschland die erste Filiale auf der Frankfurter Zeil, weitere in anderen Großstädten sollen folgen. Damit gibt es noch mehr Auswahl an Fast-Food-Ketten – mit ziemlich miesem veganem Angebot.

Denn bei Five Guys sind nur die Pommes vegan. Theoretisch kann man sich auf die Cajun Fries oder die Regular Fries noch Gürkchen, Tomaten oder andere Salatzutaten packen, die eigentlich auf die Burger gehören, aber nicht einmal die Burgerbrötchen sind vegan, von den Fleischpattys mal ganz zu schweigen. Selbst das Veggie Sandwich lässt sich dank Ei im Brötchen nicht veganisieren.

Dabei wäre es nicht  mal besonders schwierig, tierfreie Burgerbrötchen, Pattys, Hot Dogs oder Milchshakes anzubieten. Die Nachfrage ist da, das Angebot der Konkurrenz noch ziemlich dürftig. Auch andere Burgerketten konzentrieren sich bisher lieber darauf, „Okja“-ähnliche Zustände in der landwirtschaftlichen Tierhaltung zu erhalten und Tiere systematisch zu quälen und zu töten. Wen kümmern schon die rund 3,5 Millionen Kühe und rund 60 Millionen Schweine, die alleine in Deutschland jedes Jahr eingesperrt, verstümmelt und getötet werden. Hauptsache Cheeseburger und Bacon-Milchshake.

Ihr wollt da nicht hin? Unsere Übersicht zeigt, welche Fast-Food-Ketten ein größeres veganes Angebot haben.