Hier werden lebende Schweine für einen chirurgischen Workshop gequält

Helft uns jetzt, die Tierquälerei zu stoppen.

Das akademische Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, St. Elisabeth und St. Barbara, bietet jedes Jahr im Oktober einen dreitägigen Thorakoskopiekurs an. Dabei können bereits praktizierende Ärzte und Assistenzpersonal an narkotisierten Schweinen enden. Für die Tiere enden die Eingriffe am Brustkorb tödlich. Schirmherr des Workshops ist die Sektion Endoskopie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

Dabei gibt es längst forschrittliche Alternativmethoden, für die keine Tiere getötet werden. Deshalb hat PETA eine Petition an den Geschäftsführer des Krankenhauses gestartet. Beteiligt euch jetzt und fordert zusammen mit uns, dass keine Thorakoskopiekurse mit Schweinen mehr angeboten werden.

Unterschreibt jetzt die Petition ans Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara.

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
Go Vegan!

Diese Uni tötet Präriewühlmäuse in Alkoholtests, um Fremdgehen zu erforschen

Kein Scherz, sondern brutale Realität. Ihr könnt etwas dagegen tun.

Was können uns eingesperrte und vergiftete Mäuse über menschliches Verhalten in der Freiheit beibringen? Absolut nichts. Wer hat das noch nicht begriffen? Die Angestellten der Oregon Health & Science University (OHSU). Dort wurden gerade wieder 150 Präriewühlmäuse in Plastikkisten gesperrt, betrunken gemacht und anschließend getötet, um daraus ziemlich unwissenschaftliche Erkenntnisse übers Fremdgehen zu gewinnen.

Für eine Woche wurden jeweils ein männliches und ein weibliches Tier zusammengesperrt. Dann wurden sie getrennt und ihnen wurde so viel Alkohol bereitgestellt, dass einige von ihnen das Äquivalent von 15 Flaschen Wein an einem Tag tranken. Anschließend gab es eine Reihe Tests, die herausfinden sollten, ob der Alkohol Einfluss auf die Partnerwahl und die Aggressivität der Tiere hatte. Nach den Tests töteten die Arbeiter die Tiere und sezierten ihre Gehirne.

Idiotisch, das überhaupt sagen zu müssen, aber: Tiere eine Woche lang zusammen einzusperren ist eine mehr als schlechte Simulation für eine menschlich Beziehung. Betrunkene Mäuse in Gefangenschaft haben nichts mit betrunkenen Menschen in Freiheit zu tun. Solche Tests sind unwissenschaftlich. Und sie sind nur der jüngste Fall von Tierquälerei an der OHSU. Schon in der Vergangenheit wurde ein Affe so mit Alkohol vergiftet, dass er wiederbelebt werden musste, und ein anderer verblutete im Labor.

Ihr könnt etwas dagegen tun. Beteiligt euch an der Petition von PETA USA und fordert Unis auf, mit den Tierversuchen aufzuhören.