Hitzetipps für Hunde

So kommen eure Hunde gut durch den Sommer.

Eincremen

Auch Hunde können Sonnenbrand bekommen. Helle Tiere mit empfindlicher Haut cremt ihr am besten auf der Nasenspitze und den Ohren mit Sonnencreme ein.

Kleine Portionen

Was für Menschen gilt, gilt auch für Hunde: Große Nahrungsportionen lassen sich bei der Hitze schwer verdauen, deshalb lieber kleine Portionen geben.

Nicht überanstrengen

Anstrengende sportliche Aktionen wie das Laufen am Fahrrad sind bei großer Hitze keine gute Idee. Macht lieber Spaziergänge während der kühleren Morgen- und Abendstunden. Besondere Schonung brauchen Hunde mit zuchtbedingt verkürzten Nasen wie der Mops, für die zu viel Hitze schnell lebensgefährlich werden kann.

Nasses T-Shirt

Viele Hunde mögen es, wenn man ihnen ein nasses T-Shirt (je nach Größe des Hundes am besten ein Kinder-T-Shirt) anzieht, das ihren Körper beim Spazierengehen kühlt.

Haare schneiden

Das Fell dient Hunden als Sonnenschutz, aber zu viel davon kann auch schnell zur Decke werden. Einigen Hunden hilft es deshalb, wenn ihr Fell im Sommer ein Stück gekürzt wird.

Aus dem Auto holen

Hunde sollten niemals im Auto zurückgelassen werden, auch nicht „nur ganz kurz“. Wenn ihr einen Hund seht, der bei Hitze in einem Auto eingesperrt ist, ruft die Polizei, befreit ihn im Notfall selbst und beachtet unsere Tipps für Hunde in heißen Autos.

Auch andere Tiere brauchen im Sommer ein bisschen Hilfe. Hier sind unsere Hitzetipps für Katzen und Nager.

Haustiere

Weil Liebe nicht käuflich ist.
Go Vegan!

Helft uns, die Hundetötungen zur Fußball-WM in Russland zu stoppen!

Zur Fußball-WM in Russland werden massenhaft freilaufende Hunde vergiftet und getötet. Appelliert jetzt mit uns an die FIFA, etwas dagegen zu unternehmen.

Hundetötungen vor Großveranstaltungen sind leider nichts Neues. Schon zur Fußball-EM 2012 in der Ukraine wurden die Straßen von Hunden „gesäubert“. Aktuell passiert das Gleiche in Russland: Vor der WM im Juni werden massenhaft Hunde getötet. Das passiert laut Medienberichten nicht nur rund um die Spielstätten, sondern auch in Städten, in denen gar keine Spiele stattfinden. Russischen Tierschützern zufolge haben die Städte Tötungskommandos beauftragt, die freilaufende Hunde mit Gift töten, was oft einen stundenlangen Todeskampf bedeutet.

In Russland leben ungefähr zwei Millionen Hunde auf den Straßen. Jeder einzelne davon hat es verdient, zu leben. Dafür reicht es nicht, dass Tierschützer vor Ort sich engagieren, sondern auch die FIFA muss endlich einschreiten und Druck auf Russland und die Bürgermeister ausüben. Kastrationen sind ein wirkungsvolles Mittel, um die Hundepopulation auf den Straßen im Rahmen zu halten; Tötungen können es nicht sein.