Hitzetipps für Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Vögel

So kommen eure Tiere gut durch den Sommer.

Wasser auffüllen

Sorgt dafür, dass eure Tiere genug Flüssigkeit zur Verfügung haben. Wechselt das Wasser täglich, weil sich Bakterien bei großer Hitze schnell vermehren. Frisches Gras und Kräuter enthalten ebenfalls viel Flüssigkeit.

Nahrungsreste entsorgen

Abgemümmeltes Essen sollte sowieso nicht ewig im Gehege herumliegen, aber im Sommer gilt das ganz besonders. Denn bei der Hitze vergammeln Lebensmittel noch schneller und können Krankheiten verursachen.

Für Schatten sorgen

Eigentlich selbstverständlich, aber noch mal zur Sicherheit: Das Gehege in der Wohnung sollte niemals in der Sonne stehen. Auch Außengehege legt man am besten so, dass Bäume oder Sträucher Schatten spenden.

Zugluft vermeiden

Direkte Sonne ist gefährlich, Zugluft aber auch. Deshalb sollten Hamster, Meerschweinchen und andere Tiere nie direkt im Luftzug oder gegenüber von einem Ventilator stehen. Sie können sich sonst leicht erkälten oder schmerzhafte Augenentzündungen bekommen.

Kühl-Oasen bauen

Eiswürfel oder ein in ein Handtuch gewickeltes Kühlpad können super für Abkühlung sorgen. Hamster mögen es außerdem oft gerne, sich in ein Schlafhaus aus Keramik zurückzuziehen oder in Sand zu spielen, der vorher im Kühlschrank stand. Für Vögel ist es eine gute Idee, eine Wasserschale zum Baden aufzustellen oder ihnen eine Dusche mit einem Pumpsprüher für Blumen anzubieten.

Auf Maden checken

Im Fell von Kaninchen und Meerschweinchen nisten sich gerne mal Fliegenlarven ein, vor allem in der Aftergegend. Um die von der Haut der Tiere fernzuhalten, sollte man das Fell regelmäßig kontrollieren.

Hier sind unsere Hitzetipps für Hunde und Katzen.

Haustiere

Weil Liebe nicht käuflich ist.
Go Vegan!

Helft uns, die Hundetötungen zur Fußball-WM in Russland zu stoppen!

Zur Fußball-WM in Russland werden massenhaft freilaufende Hunde vergiftet und getötet. Appelliert jetzt mit uns an die FIFA, etwas dagegen zu unternehmen.

Hundetötungen vor Großveranstaltungen sind leider nichts Neues. Schon zur Fußball-EM 2012 in der Ukraine wurden die Straßen von Hunden „gesäubert“. Aktuell passiert das Gleiche in Russland: Vor der WM im Juni werden massenhaft Hunde getötet. Das passiert laut Medienberichten nicht nur rund um die Spielstätten, sondern auch in Städten, in denen gar keine Spiele stattfinden. Russischen Tierschützern zufolge haben die Städte Tötungskommandos beauftragt, die freilaufende Hunde mit Gift töten, was oft einen stundenlangen Todeskampf bedeutet.

In Russland leben ungefähr zwei Millionen Hunde auf den Straßen. Jeder einzelne davon hat es verdient, zu leben. Dafür reicht es nicht, dass Tierschützer vor Ort sich engagieren, sondern auch die FIFA muss endlich einschreiten und Druck auf Russland und die Bürgermeister ausüben. Kastrationen sind ein wirkungsvolles Mittel, um die Hundepopulation auf den Straßen im Rahmen zu halten; Tötungen können es nicht sein.