Hitzetipps für Katzen

So kommen eure Katzen gut durch den Sommer.

Fenster schließen

Oder ganz öffnen. In gekippten Fenstern können Katzen sich einklemmen und schlimmstenfalls ersticken oder sich das Genick brechen, deshalb lieber nicht auf Kipp stehen lassen.

Futter austauschen

Nassfutter lasst ihr am besten nicht zu lange stehen. In den Sommermonaten legen Fliegen sonst gerne ihre Eier darin ab.

Insektenstiche behandeln

Katzen fangen gerne Insekten. Bienen- und Wespenstiche können jedoch Allergien auslösen und bei einem Stich in den Hals im schlimmsten Fall zum Erstickungstod führen. Äußerliche Schwellungen könnt ihr mit einem in ein Tuch gewickeltes Kühlpad oder einem in Essigwasser getränkten Tuch behandeln. Bei Stichen in der Halsgegend sollte eure Katze sofort zum Tierarzt.

Auch andere Tiere brauchen im Sommer ein bisschen Hilfe. Hier sind unsere Hitzetipps für Hunde und Nager.

Haustiere

Weil Liebe nicht käuflich ist.
Go Vegan!

Helft uns, die Hundetötungen zur Fußball-WM in Russland zu stoppen!

Zur Fußball-WM in Russland werden massenhaft freilaufende Hunde vergiftet und getötet. Appelliert jetzt mit uns an die FIFA, etwas dagegen zu unternehmen.

Hundetötungen vor Großveranstaltungen sind leider nichts Neues. Schon zur Fußball-EM 2012 in der Ukraine wurden die Straßen von Hunden „gesäubert“. Aktuell passiert das Gleiche in Russland: Vor der WM im Juni werden massenhaft Hunde getötet. Das passiert laut Medienberichten nicht nur rund um die Spielstätten, sondern auch in Städten, in denen gar keine Spiele stattfinden. Russischen Tierschützern zufolge haben die Städte Tötungskommandos beauftragt, die freilaufende Hunde mit Gift töten, was oft einen stundenlangen Todeskampf bedeutet.

In Russland leben ungefähr zwei Millionen Hunde auf den Straßen. Jeder einzelne davon hat es verdient, zu leben. Dafür reicht es nicht, dass Tierschützer vor Ort sich engagieren, sondern auch die FIFA muss endlich einschreiten und Druck auf Russland und die Bürgermeister ausüben. Kastrationen sind ein wirkungsvolles Mittel, um die Hundepopulation auf den Straßen im Rahmen zu halten; Tötungen können es nicht sein.