So will die Naturkosmetik-Marke Hopery die Orang-Utans retten

Hopery stellt Cremes, Seifen und Badeschokolade her – vegan, tierversuchsfrei und ohne Palmöl. Und damit hört die Tierliebe noch nicht auf.

Für Palmöl zerstören Firmen den Regenwald und damit den Lebensraum der Orang-Utans. Deshalb achten viele Menschen sowohl beim Essen als auch bei der Kosmetik darauf, Produkte ohne Palmöl zu kaufen. Besonders leicht macht das die Würzburger Naturkosmetik-Marke Hopery. Hier sind nicht nur alle Produkte PETA-zertifiziert tierversuchsfrei, vegan und palmölfrei, sondern 20 Cent von jedem gekauften Produkt gehen außerdem als Spende an den Orang-Utan-Schutz.

Damit solche guten Taten funktionieren, müssen aber natürlich auch die Produkte stimmen. Hopery setzt da auf Besonderes. Das Highlight im Sortiment sind vermutlich die Badeschokoladen, die man sehr gut sich selbst oder anderen schenken kann, aber auch die Seifenstücke mit passendem Baumwollsäckchen haben so nicht viele Firmen im Programm. Außerdem gibt es Bodylotions, Handcremes und verschiedene Sets in den Duftrichtungen „Bamboo Milk“, „Lavender Orange“ und „Lime Grapefruit“. Verglichen mit den billigsten Drogerieprodukten ist Hopery übrigens ein bisschen teurer, aber für Naturkosmetik absolut im Rahmen – und eine Tafel Badeschokolade beispielsweise reicht immerhin für insgesamt 24 Bäder.

Drüben bei Facebook verlosen wir Hopery-Sets.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

Warum die Pferdeshow Cavalluna reinste Tierquälerei ist

Kann man Pferde lieben und gleichzeitig zu einer Show wie Cavalluna gehen? Was ihr dringend wissen müsst.

Von sehr weit weg könnte man fast auf die Illusion hereinfallen: wehende Mähnen, dramatische Musik, „magische“ Stimmung. Aber sobald man auch nur ein bisschen genauer hinsieht, wird klar, wie brutal Pferdeshows wie Cavalluna tatsächlich mit den Tieren umgehen. Dass zum Beispiel deren Kopf bei der sogenannten Rollkur fast bis zur Brust gezogen wird, damit sich der Hals rund biegt, tut den Pferden weh und hindert sie am Atmen. Sie werden oft mithilfe von Sporen oder Peitschen gefügig gemacht und müssen Lichtshows und Feuer ertragen – dabei sind sie schreckhafte Fluchttiere, denen so etwas leicht Angst macht. Was aufs Publikum romantisch wirken soll, ist für die Pferde in Wahrheit die Hölle.

Und wie so oft, wenn Tiere zu Unterhaltungszwecken gehalten werden, hört die Tierquälerei nach der Show nicht auf. Für die Cavalluna-Show „Welt der Fantasie“ werden ungefähr 60 Pferde in engen Transportern von einer Stadt zur nächsten gezogen und dort bis zur Show in improvisatorisch aufgestellte Boxen gesteckt. In Freiheit sind Pferde etwa 16 Stunden am Tag in Bewegung und laufen weite Strecken. Sie wollen unter Artgenossen sein, nicht alleine eingesperrt. Cavalluna nimmt ihnen alles, was sie für ein tiergerechtes Leben brauchen. Wer solche Shows besucht, unterstützt Tierquälerei.

Hier sind 10 Wege, wie jeder von uns Tieren helfen kann.