In diesen neuen chinesischen Hochhäusern sollen Schweine gequält werden

Im chinesischen Guangxi werden vier neue Schweinezucht-Hochhäuser gebaut. Für die Tiere wird das Leben dort der reinste Horror.

© Twitter / Bill Northey

Beim Stichwort „Massentierhaltung“ denken die meisten von uns an düstere Ställe irgendwo auf dem platten Land. Dass Tierquälerei aber auch ganz andere Dimensionen annehmen kann, zeigt ein neuer Fall aus China. In Guangxi entsteht derzeit die größte Schweinezuchtanlage der Welt – in Form von vier Hochhäusern, in denen auf jeder Etage Tiere eingesperrt sein werden.

© Twitter / Bill Northey

Der Schweinefleischlieferant Guangxi Yangxiang baut diese Anlage, um möglichst billiges Fleisch produzieren zu können. 30.000 Tiere sollen hier leben. Aber die Idee ist nicht neu. Auch in Sachsen-Anhalt gibt es schon ein Schweinehochhaus, in dem bis zu 3.000 Tiere leben. Aktivisten haben aufgedeckt, wie Arbeiter dort mit den Tieren umgehen: Ein krankes Ferkel wird gegen die Wand geschlagen, eine schwangere Sau in einen viel zu engen Kastenstand gequetscht und einem Schwein bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Insgesamt werden in Deutschland jährlich rund 60 Millionen Schweine für unseren Konsum gequält und getötet. Das hört nur auf, wenn wir aufhören, Fleisch zu essen.

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Kochen gut und schön, aber bei Temperaturen um die 30 Grad sind Rezepte netter, die nicht noch mehr Hitze produzieren. Für diese braucht ihr keinen Herd.

Papaya-Boot

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Sommerrollen mit Tofu

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No-Bake-Erdnussbutter-Schoko-Kuchen

Laut Rezept muss man dazu kurz einen Topf auf den Herd stellen, aber wer eine Mikrowelle hat, kann auch die nehmen. Zählt also.

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Vrappuccino

Wer sich aus dem Haus bewegen will, bekommt auch bei einigen Ketten gute Eisgetränke mit und ohne Kaffee in vegan. Wer lieber in der Nähe des eigenen Gefrierfachs chillt, macht halt selbst Vrappuccino.

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