Jemand hat einen Feuerwerkskörper in eine Katze gesteckt und angezündet

Die zwei Jahre alte Katy hat knapp überlebt. Jetzt fahndet die Polizei von Ohio nach dem unbekannten Täter.

© Phillips Animal Hospital

Es muss ein grausames Bild gewesen sein: Mitte Juli fanden Bewohner der Pine Bridge Apartments im amerikanischen Ohio eine streunende Katze, der offenbar jemand einen Feuerwerkskörper in den Enddarm eingeführt und dann angezündet hatte. Die Katze, die zwei Jahre alt ist und inzwischen Katy genannt wird, wurde direkt ins Krankenhaus gebracht und überlebte zum Glück. Jetzt sucht die Polizei nach dem unbekannten Täter. Eine Belohnung ist ausgesetzt.

Fälle wie dieser zeigen, wie unterschiedlich wir oft mit Tieren umgehen. Dass Katy so brutal überfallen wurde, schockiert uns zu Recht – aber wir vergessen dabei oft, dass es zum Beispiel Füchse auf Pelzfarmen nicht viel anders geht. Oder dass auch für Milch massenhaft Tiere gequält werden und das nicht überleben. Unser Karnismus sorgt dafür, dass wir Grenzen ziehen, wo eigentlich keine sein sollten.

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Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Kenia führt die Todesstrafe für Elefantenjäger ein

Laut der Regierung reichen Geldstrafen und lebenslängliche Haft nicht aus, um Wilderer abzuschrecken.

Das Wildern hört einfach nicht auf. Allein in Kenia sind im letzten Jahr 69 Elefanten und neun Nashörner von Jägern illegal getötet worden. Das sind hohe Zahlen für ein Land, in dem es nur noch rum 34.000 Elefanten und weniger als 1.000 Nashörner gibt. Weil auch hohe Geldstrafen und lebenslängliche Haftstrafen bisher nicht dagegen geholfen haben, will Kenia jetzt noch härter gegen Wilderer vorgehen: mit der Todesstrafe.

Laut Medienberichten sieht sich die Regierung dazu gezwungen, um die Tiere zu schützen. Deshalb soll der Plan schnellstmöglich zum Gesetz werden. Menschenrechtler kritisieren das und fordern, die Todesstrafe grundsätzlich abzuschaffen.

Elefantenquälerei passiert nicht nur in Kenia: So würde es euch gehen, wenn ihr ein Elefant im Zirkus wärt.