Jerry Heil: Schafft ihr Vegan-Song es zum ESC?

Vorsicht, Ohrwurm-Gefahr! Die Jerry Heil will mit der Hymne „Vegan“ für die Ukraine zum Eurovision Song Contest.

„Baby cause I’m veeeegan
I can’t even call you honey
Every time we’re having beef
Is my little suicide…“

Ganz schön ohrwurmig und (selbst-)ironisch, wie sich Jerry Heil in ihrem aktuellen Song „Vegan“ mit der eigenen Lebensweise auseinandersetzt. Die Ukrainerin, die in ihrer Heimat als Musikerin und Youtube-Star schon ziemlich erfolgreich ist, will sich jetzt auch international einen Namen machen – und hat „Vegan“ deshalb zum Vorentscheid für den Eurovision Song Contest angemeldet.

Durchs Halbfinale hat Jerry es schon locker geschafft, jetzt steht am 22. Februar 2020 das Finale des Vorentscheids an. Wenn sie dort gewinnt, darf Jerry Mitte Mai beim ESC in Rotterdam antreten. So oder so ist der Song jetzt schon die perfekte Hymne für alle, die das Vegansein einfach feiern.

Ihr seid noch gar nicht vegan? Dann aber schnell rüber zum Kickstart!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Google AR: Was können die neuen 3D-Tiere?

Google testet eine neue Augmented-Reality-Funktion, mit der man sich 3D-Tiere ins Wohnzimmer holen kann. Wozu ist das gut?

Im englischsprachigen Internet gibt es das Feature schon seit ein paar Monaten, jetzt haben die Ersten sie auch in Deutschland entdeckt: die neuen 3D-Tiere von Google. Wenn man auf dem Smartphone bestimmte Tierarten sucht, fragt die Suchmaschine, ob man „Lust auf ein Treffen?“ habe und zeigt das entsprechende Tier dann als 3D-Version an – passend zum leicht sleazy Ton der Funktion auch direkt in der eigenen Umgebung.

Eine ganz coole Spielerei, wenn man von Pokemon Go genug hat und neue Augmented-Reality-Sachen ausprobieren möchte. Allerdings können die 3D-Tiere noch nicht so richtig viel – ganz abgesehen davon, dass sie nicht auf allen Smartphones und in allen Browsern funktionieren. Es ist zwar lustig, einen Bär im Wohnzimmer herumlaufen zu lassen oder dafür zu sorgen, dass ein Pinguin über den Schulhof watschelt, aber bislang wirken die Tiere eher stumpf als smart – hätte Google stattdessen Menschen so simpel animiert, würde sich kaum jemand dafür begeistern. Bleibt abzuwarten, was da in Zukunft noch kommt. Aktuell lernt man jedenfalls mehr über das jeweilige Tier, wenn man den Text in der klassischen Google-Infobox liest, mal bei Netflix vorbeischaut oder sich mal das PETA-Projekt Eye To Eye anschaut, für das wir Virtual Reality auf ganz eigene Art genutzt haben.

Ihr seid eh eher fürs echte Leben? Dann schließt euch unseren Streetteams an und macht bei Aktionen gegen Tierquälerei mit!