Junge Menschen ekeln sich vor rohem Fleisch

Deshalb wollen britische Supermärkte jetzt ihr Hühnerfleisch in Packungen verkaufen, die es nicht mehr nötig machen, es anzufassen...

Laut Medienberichten haben sich die Supermärkte dazu entschieden, nachdem eine Studie ergeben hatte, dass 37 Prozent der befragten jungen Leute angaben, sich vor rohem Fleisch zu ekeln. Einige gaben an, dass sie Angst vor einer Lebensmittelvergiftung hätten, andere wollen anscheinend mit rohem Fleisch einfach nichts zu tun haben, weil sie es gewohnt sind, beim Essengehen erst das fertig zubereitete Fleisch serviert zu bekommen.

Statt wie die britischen Supermärkte jetzt eine Extra-Verpackung einzuführen, aus der man das Huhn direkt in die Pfanne gleiten lassen kann, ohne es anzufassen, gäbe es für dieses Problem allerdings eine naheliegendere Lösung: kein Fleisch essen. Denn der Ekel zeigt, was passiert, wenn Menschen noch nicht abgestumpft sind und das rohe Fleisch noch mit einem Lebewesen in Verbindung bringen: Sie wollen es nicht essen. Vielleicht sollte man auf diese Intuition einfach hören?

Ist auch nicht schwierig, versprochen, dafür ist unser Vegan Kickstart ja da.

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Kennt ihr schon Tigerbananen?

Keine Sorge, Tigerbananen haben nichts mit Tieren zu tun, sondern sind eine ziemlich gute vegane Idee.

Wer Obst kauft, achtet meist darauf, welches ohne Dellen oder braune Flecken zu erwischen. Schließlich zahlt man dafür, dann soll auch alles möglichst „perfekt“ aussehen. Allerdings bedeutet das, was wir als „makelloses“ Äußeres sehen, gar nicht unbedingt eine hohe Qualität. Denn viele Früchte werden unreif geerntet, damit sie die langen Transportwege zu uns überstehen. Und wer beispielsweise schon mal eine fast noch grüne mit einer braungefleckten Banane verglichen hat, weiß: Die reifere Banane schmeckt viel süßer – und lassen sich super zu Smoothies, veganem Eis oder Bananenbrot verarbeiten. Deshalb verkaufen einige Läden sie jetzt als „Tigerbananen“.

Mit dem Streifenmuster von Tigern haben die Bananen zwar nicht ganz so viel gemeinsam, aber der Name funktioniert trotzdem. Schließlich hilft eine griffige Bezeichnung immer dabei, den Kunden etwas näherzubringen. Zusammen mit einem meist niedrigeren Preis als dem für die anderen Bananen im Geschäft und vielleicht sogar dem passenden Rezept dazu kann diese Idee dafür sorgen, dass die Bananen noch gekauft statt weggeworfen werden. Das ist doch mal eine gute Aktion.

Schon gewusst? Bananen sind nicht nur lecker und extrem vielseitig, sondern auch das perfekte Essen für Ausdauersportler.