5 Kleidungsstücke, die ihr im Winter nicht tragen solltet

Im Winter müssen wir uns warm anziehen. Doch einige Kleidungsstücke gehen dabei einfach gar nicht!

1. Ugg Boots

Während sich die Geister darüber scheiden, ob Uggs superbequem oder extrem hässlich sind, sollte bereits eine wichtige Tatsache die Stiefel aus dem Rennen nehmen: Sie bestehen aus der Haut getöteter Lämmer. Dafür jagen Arbeiter den Tierkindern Strom durch den Kopf und hängen sie an einen Haken. Dann schneiden sie ihnen die Kehle durch, sodass sie zappelnd verbluten. Dann ziehen sie ihnen die Haut ab.

2. Daunenjacken von Canada Goose

An Daunenjacken von Canada Goose klebt unglaublich viel Tierblut. Nicht nur, dass die Daunen von Gänsen stammen, die unter schrecklichen Bedingungen gehalten und getötet werden – die Jackenkragen sind oftmals mit Pelz besetzt, für den Kojoten mit grausamen Schlagfallen gefangen werden, die ihnen die Pfoten zertrümmern. Zum Glück gibt es haufenweise warme Jacken, für die kein Tier leiden und sterben musste.

3. Wollmäntel

Bleiben wir beim Thema Winterjacken – auch in vielen Mänteln steckt großes Tierleid, wenn man genauer hinschaut. Denn viele Wintermäntel bestehen aus Wolle oder haben einen Wollanteil. Das bedeutet, dass Schafe für die Herstellung dieser Mäntel verstümmelt werden, bis sie bluten. Die Tiere leben zusammengepfercht in überfüllten Ställen; schon wenige Tage nach der Geburt werden ihnen die Schwänze und beim sogenannten Mulesing große Hautstücke vom Hinterteil abgeschnitten. Kauft doch lieber einen veganen Mantel.

4. Kaschmirstrumpfhosen

Kaschmirstrumpfhosen wie die von Calzedonia sieht man diesen Winter überall auf Instagram. Doch wenn man sich vor Augen hält, dass dafür Ziegen bei lebendigem Leib die Haare ausgerissen werden und die Tiere vor Schmerzen laut schreien, sollte man doch lieber die Finger von diesem vermeintlichen Luxusprodukt lassen und sich für eine Strumpfhose aus Baumwolle entscheiden. Und auch für Pullover, Schals, Mützen und Handschuhe aus Kaschmir müssen die Ziegen dieses Leid über sich ergehen lassen – entscheidet euch daher bitte für vegane Alternativen.

5. Lederboots

Dass man die abgezogene Haut toter Tiere nicht an den Füßen tragen will, sollte jedem spätestens nach Ugg Boots klar sein. Denn auch für andere Winterboots aus tierischem Leder werden Tiere getötet. Kühe führen ein kurzes und schmerzerfülltes Leben, bevor ihnen im Schlachthaus die Kehle durchgeschnitten wird. Dabei gibt es so viele tolle, warme und wasserdichte Winterschuhe, für die kein einziges Tier leiden musste. Probiert es doch mal mit lederfreien Schuhen!

Damit ihr im Winter nicht friert, müssen Tiere nicht leiden! Bonus: Sogar für eure tierischen Mitbewohner gibt es warme und tierleidfreie Kleidung, um sie vor der Kälte zu schützen.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Diese Bilder zeigen, wie grausam Kaschmirpullover von Reserved sind

Ziegen schreien vor Schmerz, während ihnen die Haare ausgerissen werden. Bitte unterschreibt unseren Aufruf an Reserved, endlich auf Kaschmir zu verzichten!

Wer bei Kaschmir an eine besonders luxuriöse Wollart denkt, wird hiermit eines Besseren belehrt. Kaschmir ist in erster Linie ein grausames Tierqualprodukt aus den Haaren wehrloser Ziegen. 90 Prozent des weltweit verkauften Kaschmirs stammen aus China und der Mongolei, wo es keinen Schutz für die Tiere gibt. Umso trauriger ist es, dass Marken wie Reserved Rollkragenpullis und andere Produkte aus dieser Wolle verkaufen und diese dann auch noch als „Premium Quality“ bezeichnen. 

7 Bilder, die beweisen, wie sehr Ziegen für Kaschmir leiden 

Arbeiter schmettern Ziegen zu Boden und verbiegen ihre empfindsamen Körper.  

© PETA Asia

Sie stellen oder setzen sich auf die Tiere, um sie am Fliehen zu hindern.

© PETA Asia

Die Tiere schreien panisch, während ihnen die Haare mit einem scharfen Metallkamm aus der Haut gerissen werden. 

© PETA Asia

Die dabei entstehenden Wunden werden entweder gar nicht versorgt oder behelfsmäßig mit Wein übergossen. 

© PETA Asia

Wenn die Ziegen nicht mehr genug Wolle geben, so schlägt man ihnen im Schlachthaus mit einem Hammer auf den Kopf, um sie zu „betäuben“. 

© PETA Asia

Teilweise gibt es überhaupt keine Betäubung. Arbeiter schneiden den Ziegen dann vor den Augen ihrer Artgenossen die Kehle durch und lassen sie auf dem dreckigen Fußboden ausbluten.  

© PETA Asia

Einige Tiere bewegten sich noch bis zu zwei Minuten lang.

© PETA Asia

Schluss mit dem Kaschmir-Wahnsinn!

Im Schnitt hat eine Ziege 240 Gramm Kaschmir. Für jeden einzelnen Reserved-Kaschmir-Pullover müssen also gleich mehrere Ziegen durch die Hölle gehen. Zusätzlich verursacht die Produktion von Kaschmir folgenschwere Umweltschäden. Und wozu das Ganze? Damit wir Menschen vorgeben können, etwas ganz Besonderes zu sein? Während Millionen von Ziegen unter Schmerzen schreien? Schluss mit diesem Irrsinn!

Bitte unterschreibt unsere aktuelle Petition an Reserved und klärt eure Freunde über Kaschmir auf. Nur gemeinsam können wir das Leid sogenannter Kaschmirziegen ein für alle Mal beenden! Marken wie ASOS oder Tom Tailor haben sich bereits dazu entschieden, keine Kaschmirprodukte mehr zu verkaufen.