Lewis Hamilton wird vegan

Der Formel-1-Fahrer hat sich entscheiden, für die Tiere, die Umwelt und sich selbst auf ein veganes Leben umzusteigen.

© D. Van Tine / Starmaxinc.com

18. Sep 2017

„Heute Abend gucke ich ‚What The Health‘“, hat Lewis Hamilton letzte Woche in seiner Instagram-Story angekündigt. „Ich habe vor, vegan zu werden.“ Es gehe schließlich um die Tiere, um die Umwelt und um die eigene Gesundheit.

Inzwischen hat der mehrfache Formel-1-Weltmeister auch auf einer Pressekonferenz noch mal bestätigt, wie ernst es ihm mit dem Thema ist. Schon vor einiger Zeit hat er aufgehört, Fleisch zu essen. „Seit zwei Jahren ernähre ich mich vorwiegend pflanzlich, und bisher habe ich nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt.“ Jetzt will er das vegane Leben konsequent durchziehen, und er hofft darauf, dass andere es ihm nachtun. „Vielleicht kann ich ja ein paar Menschen dazu ermutigen, dasselbe zu tun.“

Ihr wollt das mit dem veganen Leben mal ausprobieren? Unser Veganstart hilft euch.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Helft uns jetzt, etwas gegen die Delfinjagd in Taiji zu unternehmen

Im Herbst und Winter dürfen im japanischen Taiji wieder Delfine gejagt werden. Das könnt ihr dagegen tun.

18. Sep 2017

Zwischen September dieses und März nächsten Jahres werden in der japanischen Bucht von Taiji wieder ungefähr 2.000 Delfine gefangen und getötet werden. Diese Zahl ist in den letzten Jahren dank Protesten gesunken, ist aber immer noch viel zu hoch, solange sie nicht bei Null liegt.

Ein Teil der gejagten Delfine wird an Delfintrainer verkauft, um sie an Meereszoos in Japan und weltweit zu verkaufen. Die Delfine leiden schon an Bord der Fischerboote Todesangst, bevor sie einem brutalen „Training“ unterworfen werden und den Rest ihres Lebens in Gefangenschaft verbringen. Die anderen Delfine werden brutal abgeschlachtet, um an ihr Fleisch zu kommen. Oft rammen die Fischer den Tieren dazu noch vor Ort Metallrohre in den Kopf und verschließen die Wunde anschließend mit einem Holzpfropfen, um zu verhindern, dass Blut im Wasser landet. So verbluten die Delfine langsam und qualvoll. Und das ist immer noch erlaubt.

Helft uns jetzt, das Abschlachten der Delfine in Taiji zu verhindern. Schreibt eine freundliche Protest-E-Mail an Takeshi Yagi, den japanischen Botschafter in Deutschland, und fordert ihn auf, sich gegen die Delfinjagd einzusetzen.