Liam Hemsworth lebt vegan

In den Verfilmungen der „Tribute von Panem“ spielt Liam Hemsworth den Jäger Gale. Er selbst will keinem Tier wehtun.

© D. Van Tine / Starmaxinc.com

Klar, wenn man in einer dystopischen Zukunft unterwegs ist, in der es fast nichts zu essen und sehr viele böse Leute gibt, dann ist das mit der Jagd auf Mensch und Tier noch mal eine ganz andere Frage. Doch weil der echte Liam Hemsworth im Gegensatz zu Gale weder am Verhungern noch vom Kapitol bedroht ist, lebt er ganz selbstverständlich vegan.

Vielleicht hat ihn Miley Cyrus überzeugt, mit der er immer wieder zusammen ist, vielleicht ist er auch selbst drauf gekommen. Liam sagt jedenfalls, dass er sich auch körperlich viel besser fühlt, seit er keine tierischen Produkte mehr isst. „Je mehr Informationen ich über die Misshandlungen von Tieren gesammelt habe, desto weniger konnte ich es mit mir vereinbaren, Fleisch zu essen. Seit ich vegan bin, geht es mir mental und physisch viel besser.“ Seitdem kocht er sich nicht nur selbst vegane Gerichte, sondern baut dafür sogar sein eigenes Gemüse an. „Mir fehlt Fleisch wirklich überhaupt nicht.“ Sieht auch nicht so aus.

Wer es Liam Hemsworth nachtun will, findet in unserem Vegan Kickstart alle Tipps und Infos.

Vegan Kickstart
Macht es wie Liam
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.

Mit dem Absenden des Formulars stimme ich der personenbezogenen Datenspeicherung zu.

Sei dir sicher: Deine Daten werden gemäß den Vorschriften des Datenschutzes verarbeitet und genutzt. Du kannst deine Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichst du unter datenschutz@peta.de oder unter der oben stehenden Adresse.

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Unterschreibt jetzt dagegen, dass Schweine mit CO2 betäubt werden

Noch werden jedes Jahr 60 Millionen Schweine für ihr Fleisch getötet. Bis das aufhört, soll wenigstens die Betäubung vorher funktionieren.

Foto: VGT.at

Eine halbe Minute kann ganz schnell vorbei sein oder endlos lang. 30 Sekunden lang um Luft ringen zu müssen, während drumherum alles schreit und springt und vor Angst durchdreht, ist unmenschlich. Aber genau das machen wir mit einem Großteil der rund 60 Millionen Schweine, die jedes Jahr in Deutschland zum Essen getötet werden.

Man muss nur hinsehen, um zu merken, dass die Betäubung mit CO2 für die Tiere extrem brutal ist. Aber auch wissenschaftliche Studien haben gezeigt, was passiert, wenn das Gas die Schleimhäute der Tiere reizt und ihnen den Atem abschnürt, bevor es sie betäubt. Trotzdem machen die Betriebe weiter, denn für sie ist Kohlendioxid eine der günstigsten Methoden, Schweine vor dem Schlachten ruhigzustellen.

Am besten wäre es, überhaupt keine Tiere mehr zu töten und zu essen. Aber bis wir das erreicht haben, sollen sie dabei so wenig leiden wie möglich.

Helft uns, indem ihr die PETA-Petition an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt unterschreibt und ihn damit auffordert, die CO2-Betäubung von Schweinen zu verbieten. www.peta.de/leidvolle-gasbetaeubung

Ihr wollt noch mehr für die Tiere tun? Kommt ins Streetteam!