Lindt setzt ein Zeichen gegen Tierversuche

Tierversuche für Schokolade? Gibt es tatsächlich. Aber nicht bei Lindt & Sprüngli.

Bei Schokolade denkt kaum jemand an Tiere, die zwangsgefüttert, dann ausgehungert, bestrahlt oder vergast und aufgeschnitten werden. Allerdings testen tatsächlich viele Lebensmittelhersteller ihre Produkte an Tieren, um anschließend werbewirksame Aussagen über deren gesundheitlichen Wert machen zu können. Ein deutliches Zeichen gegen solche Zustände setzt jetzt der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli.

Zusammen mit drei anderen der zehn größten Schokohersteller hat Lindt & Sprüngli offiziell versichert, keine Tierversuche durchzuführen. Einige der anderen Hersteller hatten bis vor Kurzem noch Tierversuche unterstützt – Lindt hingegen erklärt schon länger auf seiner internationalen Seite, dass es keine Tierversuche durchführt oder in Auftrag gibt. Und auch wenn das Sortiment noch ein ganzes Stück davon entfernt ist, komplett vegan zu werden, kann man auf der deutschen Seite schon jetzt vegane Produkte filtern. Vorbildlich!

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Ernährung

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Sind Erbsen der Food-Trend 2019?

Nach Chia, Kimchi und haufenweise Bowls steht dieses Jahr ein neuer Trend in Sachen Essen an: Erbsen haben ihren großen Auftritt – allerdings nicht einfach so.

Erbsenprotein könnte 2019 ein ziemlich großer Food-Trend werden. Danach sieht es zumindest aus, wenn man sich die Entwicklungen auf dem Markt anguckt, auf dem immer neue Produkte daraus erscheinen: Vom fleischlosen Würstchen über Erbsenmilch bis zu Proteinpulver gibt es jetzt schon eine ganze Bandbreite an Lebensmitteln, deren Eiweiß aus der guten alten Erbse stammt. Und es werden immer mehr.

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Tonight's @traderjoes meal #peaprotein #traderjoes

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Bislang findet man viele Produkte nur in den USA, aber auch hierzulande ergibt der Erbsentrend Sinn: Ähnlich wie Hafermilch, die inzwischen längst die Cafés für sich eingenommen hat, wächst auch die Grundzutat für Erbsenmilch, Erbsenfleisch und andere Produkte aus Erbsenprotein in unseren Gefilden. Und sowieso ist es für Menschen, Tiere und Umwelt besser, wenn wir das Erbsenprotein direkt selbst verwerten, statt es erst als Tierfutter zu verwenden und anschließend das Fleisch zu essen.

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