5 Gründe für den veganen Schokopudding von Made with LUVE

Aus diesen Gründen solltet ihr euch den neuen tierleidfreien Pudding von Made with LUVE nicht entgehen lassen!

ALDI Einkauf GmbH & Co. OHG

23. Okt 2020

Vegan, lecker – und zum Sofortlöffeln: Ab 30. Oktober 2020 bekommt ihr bei Aldi Nord und Aldi Süd den neuen veganen Schokopudding von Made with LUVE. Aus diesen fünf Gründen solltet ihr das neue tierleidfreie Dessert unbedingt ausprobieren:

ALDI Einkauf GmbH & Co. OHG

Nachhaltig: essbarer Schokolöffel statt Einwegplastik!

Zusammen mit dem Start-up Spoontainable macht der proLupin-Pudding einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: Ohne klimaschädliches Plastikbesteck könnt ihr euch den tierleidfreien veganen Pudding mit dem beigefügten Schokolöffel schmecken lassen. Dieser besteht aus Kakaoschale, einem Abfallprodukt bei der Schokoladenherstellung, ist komplett essbar, vegan und kommt ganz ohne Zuckerzusätze aus.

Klimafördernde regionale Süßlupine als Basis

Made with LUVE setzt bei ihrem Pudding auf kurze regionale Wege. Die Süßspeise entsteht auf Basis eines Lebensmittels, das für einen Innovationsschub bei neuen veganen Produktalternativen steht: Die verarbeiteten Süßlupinen stammen aus nachhaltigem Anbau in Deutschland. Mit ihrem tiefreichenden Wurzelsystem leisten die eiweißreichen Ackerpflanzen tolle Arbeit für die Bodenqualität und beeinflussen dadurch das Klima positiv.

Natürliche Inhaltsstoffe

Wer auf Transparenz und eine kurze Liste mit Inhaltsstoffen Wert legt, kann sich den Schokopudding auch mit bestem Gewissen gönnen, denn das Dessert kommt ganz ohne künstliche Aromen, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Gentechnik und natürlich ohne Tierleid aus. Gelatine aus toten Kühen und Schweinen gibt’s hier nicht. Womit es gleich viel besser schmeckt!

Geschmacklich eine 10 von 10

Der Pudding ist sahnig und schokoladig, wie man es von Schokopudding kennt – aber ohne dass Kuhmüttern kurz nach der Geburt für die Milchproduktion ihre Babys weggenommen werden. Um möglichst viele Kunden zu erreichen und von der Qualität veganer Produkte zu überzeugen, setzen die Hersteller auf möglichst wenig pflanzlichen Eigengeschmack nach Kokos, Mandel oder Hafer.

Made with Luve ist Vegan Food Award-Gewinner 2020

Die veganen Milchalternativen von Made with Luve finden wir von PETA so überzeugend, dass wir Made with Luve von proLupin mit dem Vegan Food Award 2020 in der Kategorie Beste Joghurtalternative ausgezeichnet haben.

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So cool sind Kraken: Neue Netflix-Doku „Mein Lehrer, der Krake“

Diese neue Netflix-Doku zeigt die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem Kameramann und einem Oktopus.

Youtube.com / Netflix

23. Okt 2020

Die neue Netflix-Doku „Mein Lehrer, der Krake“ zeigt die Freundschaft zwischen dem Kameramann Craig Foster und einer Oktopus-Frau vor der südafrikanischen Küste. Foster begann mit dem Tauchen – dabei traf er auf den Kraken und freundete sich mit ihm an: Er besuchte das Tier daraufhin täglich und es entstand eine außergewöhnliche Freundschaft, in der Foster vieles von der cleveren Krakendame lernte.

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Drei faszinierende Fakten über Kraken

1. Charakterstärke:

Kraken gelten aufgrund ihres hoch entwickelten Nervensystems als die intelligentesten Wirbellosen – sie sind scheue, aber auch sehr neugierige Tiere. Kraken sind nicht aggressiv und ungefährlich: Bisse lassen sich auf Provokationen von Menschen zurückführen; diese sind schmerzhaft, aber harmlos.

2. Acht Arme:

Sie besitzen acht Arme mit Saugnäpfen. Meist haben sie einen Lieblingsarm, den sie häufiger als die anderen benutzen. Die Arme und Saugnäpfe sind stark mit Nerven durchzogen und können sich unabhängig vom Gehirn bewegen.

3. Farbwechsel

Kraken können ihre Farbe an ihre Umgebung anpassen: Grund dafür sind bestimmte Farbzellen auf ihrer Haut.

Lebendig zerhackt, serviert und gegessen

In vielen Regionen werden diese intelligenten und sensiblen Lebewesen gegessen – oftmals werden Oktopusse dafür lebendig zerhackt, sodass die Tentakel beim Servieren noch zucken! Kraken empfinden Schmerz und gehören wie alle anderen Tiere nicht auf den Teller – weder getötet und gekocht noch lebendig zerhackt!

Für jeden Geschmack gibt es mittlerweile eine tierleidfreie Alternative, so zum Beispiel auch für Tintenfischringe.