Männer stechen auf Elefanten ein, damit sie Fußball spielen

Es ist das letzte Fest, auf dem Elefanten mit Gewalt dazu gezwungen werden, Fußball und Polo zu spielen. Unterschreibt unsere Petition, damit das aufhört.

© PETA Asia

Für Unwissende mag es vielleicht lustig aussehen, wenn sich 3.000 Kilogramm schwere Tiere einen Ball zurollen. Beim genaueren Hinsehen fallen aber die Narben und eitrigen Wunden auf, mit denen sie übersät sind. Für das Elefantenfest in Nepal werden dafür Stöcke, Elefantenhaken oder Holzmesser verwendet. Selbst Babyelefanten bleiben nicht verschont. Die „Trainer“ versuchen, sie von Anfang an zu unterdrücken, um ihnen den eigenen Willen aufzuzwingen. Im Video seht ihr, dass die Tiere selbst während des Elefantenfestes andauernd verletzt werden.

Wenn die Elefanten nicht Ballspielen, dann stehen sie in Ketten oder müssen Touristen auf sich reiten lassen. Auch hierfür wird mit spitzen und harten Gegenständen auf sie eingeprügelt.

© PETA Asia
© PETA Asia

Wir müssen euch nicht erklären, wie widerwärtig das ist, was den Elefanten in Nepal widerfährt. Bitte unterschreibt einfach unsere Petition, damit wir das Elefantenfest verbieten und den Tieren helfen können. Große Firmen, wie Renault, haben auch schon zugesagt, das Elefantenfest nie wieder zu unterstützen.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

Zwei Jugendliche haben diesem Eichhörnchen das Leben gerettet

Das Tier war komplett mit Bauschaum beschmiert. Kaum zu glauben: Dank der Hilfe der Teenager hat es überlebt.

© PETA USA

Bei diesem Anblick hätten manche Menschen wohl direkt aufgegeben: Im kanadischen New Brunswick lag ein Häufchen aus Fell und Bauschaum neben einem Auto und kämpfte mit dem Leben. Das hilflose Bündel, das dort um Atem rang, war kaum noch als Eichhörnchen zu erkennen, und die Gruppe Umstehender wusste offensichtlich nicht, wie dem Tier zu helfen war – bis zwei Jugendliche die Sache in die Hand nahmen.

Jaydon Pettipas und Aidan Hart sahen das Eichhörnchen und erkannten den Notfall. Sie fragten Freunde und Familie und Rat und brachten das Tier schließlich in eine Notfallklinik, wo es tatsächlich von den Massen an Bauschaum befreit werden konnte. Das Eichhörnchen überlebte und wurde schließlich wieder in die Freiheit entlassen.

Dieser Fall zeigt mal wieder deutlich, dass man kein tierärztliches Studium braucht, um Tieren in Not zu helfen. Am wichtigsten ist es meist, nicht wegzusehen, sondern einzuschreiten und einen Tierarzt oder eine passende Fachstelle zu kontaktieren.

Für ihren schnellen und klugen Einsatz wurden Aidan und Jaydon mit dem „Helden für Tiere“-Award von PETA USA ausgezeichnet. Verdient.

Auch rettenswert: die Bienen.