Meghan Markle setzt sich für adoptierte Hunde ein

Mit Guy und Bogart bringt die Schauspielerin zwei süße Hunde mit in die Ehe mit Prinz Harry. Wenn es nach ihr geht, sollten alle Hunde aus dem Tierheim kommen.

© HQB / starmaxinc.com

Auf Instagram ist Meghan Markle nicht mehr ganz so aktiv, seit es in ihrer Beziehung mit Prinz Harry ernst geworden ist – möglich, dass das britische Königshaus kein Fan von spontanen Social-Media-Bildern ist. Die älteren Fotos sind aber noch online und zeigen nicht nur das glamouröse Leben der amerikanischen Schauspielerin, sondern auch immer wieder ihre zwei Hunde Guy und Bogart.

My loves #adoptdontshop #happysunday

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Lazy Sunday with my Guy #adoptdontshop #homesweethome

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From where I sit...my boys #adoptdontshop

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Besonders gut: Meghan postet diese Bilder nicht einfach nur so, sondern hashtaggt sie regelmäßig mit #adoptdontshop, um darauf aufmerksam zu machen, dass man Hunde aus dem Tierheim holen sollte und nicht vom Züchter. Schließlich warten in Tierheimen viel zu viele tolle Hunde, Katzen und andere Tiere auf ein Zuhause, während Züchter mit oft sehr fragwürdigen Methoden immer neue nachzüchten. Deshalb hat Meghan ihre beiden Hunde auch adoptiert.

Noch ein Lieblingsbeispiel für eine erfolgreiche Hundeadoption: Krysten Ritter und ihr Mikey.

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Dieses Model hat seine Nacktkatze tätowieren lassen

Elena Ivanickaya hält sich für eine Tierfreundin. Die Bilder davon, wie sie ihre Katze tätowieren lässt, sprechen eine andere Sprache.

Mit Tierliebe hat sowas nichts zu tun: Weil ihre Nacktkatze ihr zu langweilig hat, hat die ukrainische Bodybuilderin und Model Elena Ivanickaya sie tätowieren lassen. Unter Narkose hat sie das Tier unter die Nadel gelegt, ihm ein Flügeldesign auf der Brust verpassen lassen und das in ihrer Instagram-Story dokumentiert.

Seit diese Aktion öffentlich geworden ist, regen sich viele Menschen darüber auf, und auch die Polizei ist informiert – zu Recht. Denn ein Tattoo geht komplett gegen sämtliche Bedürfnisse des Tieres. Die Belastung der Narkose und die Schmerzen und Verwirrung nach dem Tätowieren tun ihr Übriges. Bei so einem Menschen sollte ein Tier nicht leben müssen.

Nicht ganz so skandalpressefreundlich, aber auch eine schlechte Idee: Tiere als Weihnachtsgeschenke.