Mit diesen Tipps kauft ihr immer die richtige Kokosmilch

Was ist noch gleich der Unterschied zwischen Kokosmilch, Kokossahne und Kokoswasser? Und was sollte auf keinen Fall drin sein? Wir erklären das mal kurz.

25. Jan 2018

Kokosmilch zum Kochen

Wenn zum Beispiel in Rezepten für Gemüse-Curry nach Kokosmilch gefragt wird, ist das Zeug aus der Dose oder dem Tetrapak gemeint, das es im Supermarkt, im Bioladen und in Asialäden gibt. Weil sich der feste und der flüssige Teil bei kühler Lagerung voneinander absetzen, mischen manche Hersteller Emulgatoren bei. Die sind aber gar nicht nötig, weil alles in der Pfanne eh wieder zusammenschmilzt, deshalb fährt man mit einer Version ohne Zusätze immer richtig.

Kokosmilch zum Trinken

Hier wird es kurz verwirrend: Auch wenn das Zeug in der Dose „Kokosmilch“ heißt, ist es in Sachen Fettgehalt und Einsatzgebiete eher mit Sahne zu vergleichen. Wer Kokosmilch pur oder im Kaffee trinken oder zum Müsli geben will, nimmt lieber die Sorte, die im Regel oder Kühlregal neben Sojamilch, Reismilch, Hafermilch und Co. steht.

Kokossahne

Die „Sahne“, mit der man Currys kocht, heißt wie gesagt eher „Kokosmilch“. Mit „Kokossahne“ ist in den meisten Fällen aufschlagbare Sahne für Kuchen und Torten gemeint, die man entweder fertig kaufen oder selbst machen kann: Einfach eine Dose Kokosmilch ohne Zusätze über Nacht in den Kühlschrank stellen, den festen Teil oben abnehmen und aufschlagen – fertig.

Kokoswasser

Wenn man eine frische Kokosnuss aufschlägt, sieht man außen die Schale, darunter das Fruchtfleisch und in der Mitte eine Portion Kokoswasser, das leicht süß und ziemlich erfrischend schmeckt. In Asialäden und Raw-Cafés gibt es manchmal ganze junge Kokosnüsse, aus denen man es per Strohhalm trinken kann, ansonsten bekommt man inzwischen aber auch in Tetrapaks oder Flaschen abgefülltes Kokoswasser im Supermarkt und Bioladen.

Das war noch leicht, jetzt wird es ein bisschen abgefahren: Bacon aus Kokos, kein Scherz.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

In seinem neuen Video zeigt RZA, wie ähnlich sich Mensch und Tier sind

„Wir sind alle gleich“. Und der Rapper beweist es.

25. Jan 2018

Es kommt nicht darauf an, ob man Fell, Federn oder nur Haut hat, sondern darauf, wie ähnlich wir uns abseits solcher Details alle sind. Um das zu zeigen, hat RZA gemeinsam mit PETA USA ein Video gemacht, in dem er sein Gesicht in das aller möglicher Menschen und Tiere morphen lässt.

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Der Rapper und Mitgründer des Wu-Tang Clan setzt sich schon lange für Tiere ein. Mit seinem neuen Video erinnert er jetzt noch mal besonders simpel und eindrücklich daran, dass es absolut keinen Grund gibt, Hunde, Katzen und Menschen als Freunde zu sehen und Kühe oder Schweine als Essen.

Ihr wollt es vegan versuchen? Unser Veganstart wartet schon.