YouTuber Niko Rittenau gibt Tieren in Musikprojekt eine Stimme

Zusammen mit vier Musikern hat YouTuber Niko Rittenau ein Projekt gegen die Ausbeutung von Tieren gestartet.

„Jedes Jahr werden weltweit etwa 150 Milliarden Tiere auf dem Land und im Wasser für den menschlichen Verzehr getötet. Die allermeisten von ihnen lebten und starben unter unwürdigen Bedingungen.“ [1] Mit diesen Worten leitet YouTuber Niko Rittenau ein gemeinsames Musikprojekt mit den Musikern Flaex, Flo Hillen, Elto und Mika ein. Der Cover-Song „10.000 Tränen“ soll auf die grausame Ausbeutung und Tötung unzähliger Tiere aufmerksam machen.

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Alle zwei Sekunden sterben auf der ganzen Welt etwa 10.000 Tiere: „Ihre Schreie mögen für die meisten Menschen ungehört bleiben.“ [1] Mit dem Song auf seinem YouTube-Channel möchte Niko Rittenau den Tieren zusammen mit den vier Musikern eine Stimme geben. Das Lied ist ein Cover der Band „Berge“ – die ohnehin starke Message des Songs wird durch das Zusammenspiel der Interpreten, der Musik und der ausdrucksstarken Bilder des Videos unterstützt. So wird das Leid von Hühnern, Kühen, Schweinen, Schafen und Fischen für die jeweiligen Industrien deutlich in Szene gesetzt. Das Ziel: Verbraucher auf ihren meist unbedachten Konsum und ihre Mitschuld am Tod von Milliarden fühlenden Lebewesen hinzuweisen. Außerdem ist toll, dass sämtliche  Einnahmen vom Streaming der gemeinsamen Songs gespendet werden.

Wollt ihr Tieren helfen, die in der Ernährungsindustrie ausgebeutet werden?

Dann werdet vegan! Beim Umstieg hilft euch das 30-tägige Veganstart-Programm, mit dem schon Niko Rittenau vegan wurde. Auch der Einkaufsguide von PETA ZWEI ist eine tolle Hilfe!

 

[1] Niko Rittenau (2020): VVandel. 10.000 Tränen (Berge Cover). Offizielles Video, https://www.youtube-nocookie.com/embed/54Hxa09yuJA, (eingesehen am 10.12.2020)

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

UNMILK: Diese veganen Protein-Drinks gibt‘s jetzt bei ROSSMANN

In fast allen ROSSMANN-Filialen gibt‘s jetzt drei neue pflanzliche Protein-Drinks des Hamburger Start-ups UNMILK.

Vielleicht habt ihr sie ja schon bei ROSSMANN entdeckt: die neuen veganen Protein-Drinks von UNMILK. Die gibt es seit November 2020 in fast allen Filialen der Drogeriekette in drei verschiedenen Sorten: Schoko, Spicy Vanilla und Caffè.

Mitten in der Corona-Pandemie gründete Jennifer Schäfer aus Hamburg das Start-up UNMILK, weil sie was gegen den Mangel an veganen Eiweiß-Drinks auf dem Markt tun wollte. Kurzerhand brachte sie einfach ihre eigene pflanzliche Alternative raus.

UNMILK GmbH

Die Drinks bestehen aus einem Mix aus Hafer und Erbsenprotein und sind perfekt für jeden sportlichen und gesundheits- und umweltbewussten Tierfreund. Und auch Allergiker dürfen sich freuen, denn UNMILK ist frei von Gluten, Nüssen und Soja. Also ran ans Protein!

Und wenn ihr eh schon mal bei ROSSMANN seid, könnt ihr euch ruhig gleich im ganzen veganen Sortiment austoben.