Nudie Jeans gibt es ab jetzt nur noch mit veganem Backpatch

Immer nervig: Wenn auf eigentlich veganen Jeans ein Leder-Backpatch aufgenäht ist. Die Marke Nudie setzt ab sofort auf Papier statt Tierhaut.

„Hey Veganer! Unser Beef ist vorbei.“ So beginnt das Instagram-Video, mit dem Nudie Jeans eine kleine Revolution ankündigen: Ab Herbst 2018 gibt es alle neuen Modelle mit nachhaltigem Papier- statt Leder-Backpatch. Dafür nutzt die Marke das Material Jacron, das sich wie Leder anfühlt und auch so aussieht, ohne das ein einziges Tier dafür leidet.

Damit sehen Nudie Jeans ein, was noch nicht alle Marken begriffen haben: Viele Menschen möchten kein noch so kleines Stückchen Tierhaut an ihrer Kleidung mit sich herumtragen. Wer keine Lederhose aus getöteten Tieren trägt, will vielleicht auch keine Jeans mit Lederpatch. Vor allem nicht, wenn es so gute vegane Alternativen gibt.

Auch Levi's soll endlich vegane Patches benutzen? Unterschreibt hier direkt unseren Aufruf.

Fordert Levi’s auf, Jeans mit veganem Lederpatch herzustellen

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Teilt Levi’s mit, dass es als Unternehmen nur seinen Werten Ausdruck verleihen und die Umwelt schützen kann, wenn es die Lederaufnäher umgehend durch Kunstleder ersetzt.

Dear Mr. Bergh,

Levi's claims that sustainability is sewn into the fabric of everything that it does, from its manufacturing process to its climate change initiatives. Yet your company continues to use animal-derived leather, which is part of the industry that's the single greatest contributor to greenhouse gases that cause climate change and is now widely known to have at least three times the negative environmental impact as polyurethane vegan leather. Please consider that the most effective way to reduce the company's environmental impact is to source vegan materials, which are truly sustainable and don't cause suffering. A great first—and easy—step would be to replace Levi's animal-derived leather jean patches with innovative and durable vegan leather.

Your company can't claim to have the core values of "empathy, originality, integrity, and courage" if you continue to use animal skin, which often comes from cows who endure confinement, extreme crowding, disease, and food and water deprivation. Branding, tail-docking, dehorning, and castration are all commonly performed on the animals without painkillers before they're transported to the slaughterhouse, where many are skinned while still conscious.

Animal skins aren't sustainable, and the suffering of the millions of animals who are bred and killed every year for the leather industry will never be eliminated as long as you continue to use their skin, which is why you must replace animal skin with vegan alternatives immediately. Please align your beliefs with your business practices and make the switch to vegan leather today.

Sincerely,

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5 Dinge, die auch Leute mit wenig Zeit für Tierrechte tun können

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Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Monami Frost hat einen veganen Burgerladen eröffnet

Bei Frost Burgers gibt es Burger, Pommes und Softeis – komplett ohne Tiere.

Wer Tattoos mag, hat bestimmt schon mal von Monami Frost gehört. Die in Lettland geborene Monami mit den auffälligen Gesichtstattoos ist aber nicht nur als Model bekannt, sondern außerdem als Macherin ihrer eigenen Streetwear-Kollektionen und als Erfinderin veganer Rezepte. Nur logisch eigentlich, dass sie jetzt auch ihren ersten Imbiss eröffnet hat.

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Open for business

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Wer die veganen Chicken-, Rindfleisch- oder Fischburger von Frost Burgers probieren möchte, muss dafür allerdings einen kleinen Ausflug einplanen. Der Laden ist im englischen Liverpool. Dafür gibt es aber auch das erste vegane Softeis der Gegend zum Nachtisch – und Monami und ihre Crew haben laut eigener Aussage beim Einrichten darauf geachtet, Second-Hand-Equipment zu kaufen, um die Umwelt zu schonen. Klingt also nach einem ziemlich guten Konzept.

Ihr seid gerade nicht in Liverpool? Unser Fast-Food-Guide zeigt euch, wo ihr auch in eurer Nähe vegane Burger, Pizza oder andere Snacks bekommt.