Sorry, ist euch diese Version von „Old MacDonald“ zu echt?

Und die Schweine und Kühe und Hühner lebten glücklich und zufrieden... oder eben nicht.

Wie war das noch mal mit Old McDonald aus dem alten Kinderlied? Der Bauer hat eine Farm, darauf leben alle möglichen Tiere, die fröhliche Geräusche machen – Ende. Nur dass sowas in Wahrheit ganz anders aussieht. Wie es in der Landwirtschaft wirklich zugeht, zeigt ein neuer PETA-Spot, der in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden ist.

Im Video grunzen und gackern die Tiere nicht, sondern werden brutal abgemetzelt. Ein ziemlicher Horror, aber leider absolute Realität. Wer also findet, dass solche Bilder nichts in einem Kinderlied zu suchen haben, sollte zumindest mal darüber nachdenken, was sich dagegen tun lässt: weiterhin ein falsches Idyll vorgaukeln oder doch lieber die echte Welt ändern?

Immer ein guter Anfang: der Vegan Kickstart, mit dem ihr ein Leben ohne Tierquälerei ausprobieren könnt.

Vegan Kickstart
Der erste Schritt
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang per Mail mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

5 Tierrechtsaktionen, für die ihr nichts tun müsst

Große Aktionen sind wichtig, um etwas für Tierrechte zu erreichen, aber manchmal siegt die Faulheit. Diese 5 Dinge könnt ihr tun, ohne dass es anstrengend wird.

Bestellt beim Lieferdienst

Selberkochen ist immer gut, aber wer bei einer Fast-Food-Kette oder dem örtlichen Pizzataxi was Veganes bestellt, zeigt so, dass durchaus Nachfrage besteht, tut also ganz konkret was für die Tiere.

Netflixt

Was gibt es Entspannteres als auf dem Bett zu liegen und Netflix (oder Videos auf anderen Plattformen) zu gucken? Neben Dokus zum Thema Tierrechte gibt es da auch jede Menge Spielfilme, die mal mehr und mal weniger krass sind, aber in jedem Fall zum Nachdenken anregen. So nehmt ihr nicht nur neue Informationen auf, sondern holt euch auch neue Motivation, rauszugehen und etwas für die Tiere zu machen.

Lasst euren Garten in Ruhe

Bester Tipp für den Herbst und Winter: Nichts im Garten machen. Also Laub nicht wegräumen, den Boden nicht harken, Holzstapel liegenlassen. In einem möglichst naturbelassenen Garten richten sich nämlich Igel am liebsten zum Winterschlaf ein. So bietet ihr ihnen einen Unterschlupf, ohne dafür einen einzigen Finger zu krümmen.

Unterschreibt eine Petition

Online-Aktivismus wird oft kleingeredet, dabei kann er ziemlich viel bewirken. Unterschreibt also Petitionen, die euch wichtig sind, und teilt sie in den Sozialen Medien. Das sind oft nur zwei, drei Klicks, für die ihr nicht mal vom Sofa aufstehen müsst. Wenn ihr euch dann zusätzlich noch aufrafft, um zum Beispiel zu einer Demo zu gehen, ist das natürlich umso besser.

Esst Cornflakes mit Sojamilch

Einfachste Sache ever für alle, die eigentlich keine Tierprodukte essen wollen, das aber noch zu kompliziert finden: Ein Produkt austauschen, für das es eine simple Alternative gibt. Wenn ihr im Supermarkt zur Hafermilch oder Sojamilch statt zur Kuhmilch greift, ist das null Extra-Aufwand, und eure Cornflakes oder euer Kaffee schmeckt damit nicht groß anders. So setzt ihr euch für Babykühe ein, ohne dass es euch irgendeinen Stress macht.

Tierrechtsaktionen für Nicht-ganz-so-Faule könnt ihr mit unseren Streetteams starten.