Warum die Pandas im Berliner Zoo kein Baby bekommen sollten

Der Berliner Zoo will die Pandas Meng Meng und Jiao Qing mit allen Mitteln zum Nachwuchs zwingen. Geht's noch?

Was will der Berliner Zoo eigentlich noch alles machen, um Panda-Nachwuchs zu bekommen? Weil nicht klar ist, ob die Paarungsversuche von Meng Meng und Jiao Qing zum gewünschten Ergebnis geführt haben, haben die Ärzte dort jetzt zusätzlich eine künstliche Befruchtung durchgeführt – zwangsweise, natürlich. Und das alles nur, um den Zoobesuchern ein niedliches Panda-Baby präsentieren und damit Geld machen zu können. Wie es den Eltern und dem möglichen Kind damit geht, spielt keine Rolle.

Denn sollten Meng Meng und Jia Qing tatsächlich Nachwuchs bekommen, wird eine Auswilderung nicht möglich sein. Das überlebensnotwendige natürliche Verhalten kann ein Panda-Baby im Zoo nicht lernen. Stattdessen führen die artwidrigen Haltungsbedingungen häufig zu schweren Verhaltensstörungen. Meng Meg zum Beispiel ist für ihren „Rückwärtsgang“ bekannt, der vom Zoo als „Marotte“ heruntergespielt wird. Zoos schaden den Pandas so, statt sie zu schützen. Die wichtige Arbeit zur Arterhaltung wird stattdessen von Programmen übernommen, die beispielsweise neue Schutzgebiete in der Freiheit ausweisen – nicht für den Profit, sondern für die Tiere.

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Schön in Zoos, oder?

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
zoo = gefängnis

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