Laura Lareeva erklärt, warum Veganer nicht automatisch dünn sind

Wer vegan lebt, nimmt direkt mal krass ab? In ihrem neuen Video nimmt Laura Lareeva das Vorurteil auseinander.

© Laura Lareeva / Youtube
11.Dez 2017

Es gibt nicht nur eine Art von vegan, deshalb sehen auch nicht alle Veganer gleich aus. Einfache Erkenntnis, aber weil noch nicht alle das verstanden haben, erklärt Laura Lareeva das in ihrem ziemlich lustigen neuen Video. Die Youtuberin, die seit drei Jahren vegan lebt, wird immer wieder gefragt, warum sie dann nicht krass dünn ist. In ihrem neuen Video „Vegan und trotzdem fett“ erklärt sie es. (Und nein, es geht nicht darum, ob Laura sich als fett bezeichnen soll, muss oder darf, sondern darum, dass es andere nun mal tun und wie sie damit umgeht.)

Klar gibt es auch Leute, die vegane Ernährung als eine Art Diät sehen und wieder damit aufhören, wenn sie nicht abnehmen, sagt Laura, aber es gibt eben ganz viele verschiedene Arten, vegan zu leben. Auf Pinterest hat sie dazu eine Liste gefunden, die neben bekannten Beweggründen wie Ethik, Gesundheit und Umwelt auch nischigere Labels wie „Paris-Veganer“ aufzählt. Solche Bezeichnungen muss man sich nicht geben, findet Laura, solange die Leute endlich einsehen, dass vegan nicht automatisch dem einen Bild entspricht, das sie vielleicht im Kopf haben. Sie selbst ist zum Beispiel keine Diätveganerin, sondern isst gerne mal Churros mit Schokoladenfüllung zum Mittag, wenn sie Lust darauf hat.

Apropos Vegan For Fat: Schon unseren Erdnussbutterkuchen ohne Backen probiert?

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Dieser Künstler hat sich 40.000 Kreuze als Zeichen für Tierrechte tätowieren lassen

Ein Kreuz für jedes Tier, das pro Sekunde für den menschlichen Konsum getötet wird. Alfredo Meschi will damit ein veganes Zeichen setzen.

11.Dez 2017

Tiere zu essen funktioniert nur, wenn man nicht ständig daran erinnert wird, was genau hinter Fleisch, Milch oder Eiern steckt. Das weiß auch der italienische Künstler und Aktivist Alfredo Meschi und hat sich deshalb für ein besonders permanentes Kunstwerk entschieden: Die 40.000 Kreuze auf seiner Haut sollen dauerhaft an die Tiere erinnern, die jede Sekunde für den menschlichen Verzehr getötet werden.

https://www.instagram.com/p/BVyuKYil4kQ/
https://www.instagram.com/p/BNJyloGgPjD/

Die Kreuze sind natürlich vegan tätowiert, und sie sollen nicht nur Alfredo selbst daran erinnern, den Kampf für die Tierrechte keine Sekunde lang aufzugeben, sondern ihm auch helfen, andere auf seine Ideen aufmerksam zu machen. Er hofft, dass er Menschen dazu bewegen kann, es auch mit einer veganen Lebensweise zu versuchen. Aber er erzählt, dass auch Menschen, die noch nicht soweit sind, ihm Respekt für seine Konsequenz aussprechen.

https://www.instagram.com/p/BaVmd-7FQof/
https://www.instagram.com/p/BZ0JYhkFgXj/

Ihr seid noch nicht bereit für 40.000 Tattoos? Unser Veganstart hilft euch dabei, auch ohne Nadeln unter der Haut etwas für die Tierrechte zu tun.