Die 12 besten Rezepte für euren veganen Brunch

Lecker, einfach und möglichst beeindruckend: Mit diesen Rezepten wird euer veganer Brunch perfekt.

Veganer Milchreisauflauf

Brot, Brötchen und ein Teller mit Gurkenscheiben sind ja gut und schön, aber für ein bisschen mehr Sensation beim Brunch sorgt dieser Milchreisauflauf. Cremig, süß, fruchtig und am besten direkt warm serviert.

Rührtofu

Für Proteinfans, englische Frühstücker und alle, die nicht nur Aufstrich auf dem Brötchen wollen: Dieses Rührei aus Tofu macht sich perfekt als Brotbelag oder auch als volles Programm mit veganen Würstchen, Baked Beans und Grillgemüse.

Veganer Frühstücksburrito

Euer Freundes- oder Familienkreis steht auf Essen zum Selberbauen? Für die Frühstücksburritos stellt ihr einfach Rührtofu, Bohnenmus, Tofu, Salsa sonstige potentielle Inhalte zusammen mit Tortillas auf den Tisch und lasst das Rollen beginnen.

Glutenfreie belgische Waffeln

Wenn nur Glutenfans am Tisch sitzen, geht natürlich auch die glutenhaltige Version. Über diese hier – am liebsten mit veganer Sahne und heißen Kirschen – hat sich aber auch noch niemand beschwert.

Bananaberry-Pancakes

Was hat jedes gute Brunch-Restaurant? Eine Pancake-Station. Was macht ihr zu Hause? Einen Stapel Pancakes mit Bananen und Himbeeren vorbereiten und die hungrige Meute drüber herfallen lassen.

Veganes Mett

Der Klassiker, um Leute erst mal kurz zu verwirren, bevor sie zu lebenslangen Fans werden: Mett aus Reiswaffeln.

Schoko-Nuss-Creme

Süße Frühstücker am Tisch? Ihr könnt natürlich auch fertigen veganen Schokoaufstrich kaufen, aber mit diesem Rezept ist die selbstgemachte Version kein Problem.

Hummus mit karamellisierten Zwiebeln

Auch hier gilt: Nichts gegen die Hummus-Trio-Packung aus dem Supermarkt, aber der hier ist wirklich leicht selbst gemixt.

Spekulatiusaufstrich

Wer den nur zu Weihnachten ist, verpasst ernsthaft was. Der Aufstrich passt nicht nur auf Brot und Brötchen, sondern auch auf Pfannkuchen, Crepes und Apfelschnitze.

Kürbisbrot

Ist es ein Kuchen? Ist es ein Brot? Es ist jedenfalls richtig lecker und lässt sich praktischerweise schon am Tag vorher zubereiten.

Pumpkin-Spice-Latte-Sirup

Wenn ihr ausschließlich schwarzen Filterkaffee aus Spezial-Bohnen servieren wollt, ist das eure Sache. Bei spaßigeren Kaffeetrinkern kommt dieser Sirup dafür umso besser an.

Kurkuma Latte

Immer hübsch für Instagram und Leute, die kein Koffein können oder wollen: Bunte Latte-Variationen. Die sonnengelbe mit Kurkuma tut gut und ist ziemlich lecker.

Oder halt gar nichts selbst machen: Unsere Fast-Food-Ketten-Liste kennt auch Frühstücksspots.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!,Go Vegan!

So bewahrt ihr Lebensmittel plastikfrei auf

Plastikmüll ist nicht nur ein Problem für Meerestiere, sondern auch für uns Menschen. Wie ihr Obst, Gemüse und anderes Essen ohne Plastik lagern könnt.

Tupperdosen

Kein Scherz, sondern ein ganz wichtiger Punkt beim Thema Zero Waste: Werft Plastikdosen, die ihr schon habt, nicht weg, nur um sie durch „nachhaltigere“ Alternativen zu ersetzen. Aufpassen solltet ihr nur, wenn ihr die Reste vom Vortag darin beispielsweise sehr heiß macht, weil sich dadurch Weichmacher aus dem Plastik lösen können – aber für den Transport sind die Dosen okay.

Glasbehälter

Auch hier gilt: Ihr müsst nicht die Instagram-hübschen Schnappverschluss-Gläser aus dem Dekoladen kaufen, wenn ihr zu Hause noch ein altes Erdnussbutter-Glas oder eine Smoothie-Flasche aus Glas habt. Glasbehälter nicht nicht nur super, um flüssige Dinge wie Suppen oder Salatdressings zu transportieren, sondern eignen sich auch zur längeren Aufbewahrung von Reis, Nudeln, Hülsenfrüchten – und natürlich zum Einkochen.

Stoffbeutel

Nicht nur die Tasche mit Band-Logo, in der ihr eh immer eure Einkäufe nach Hause tragt, statt im Supermarkt eine Plastiktüte zu kaufen, sondern auch kleinere Stoffbeutel, in die zum Beispiel Obst, Gemüse oder lose Brötchen aus der Bäckerei passen. Manche Supermärkte verkaufen solche Beutel inzwischen als Alternative zu den Plastikbeuteln in der Gemüseabteilung, aber vielleicht habt ihr sowieso noch passende Stoffbeutel zu Hause. Die sind nicht nur für den Transport super, sondern auch, um darin Lebensmittel aufzubewahren, die ihr nicht luftdicht verschließen wollt.

Kisten und Kästen

Ein Klassiker, der immer noch funktioniert: der gute alte Brotkasten. Auch Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch geht es in einer dunklen, aber nicht Kühlschrank-kalten Umgebung am besten, also zum Beispiel in einer Holzkiste im Schrank.

Schalen

Eine Obstschale auf dem Tisch hat schon ihren Sinn: Vielen Obstsorten ist es im Kühlschrank zu kalt, und sie brauchen zur Aufbewahrung einfach nur einen Platz zum Rumliegen. Dazu gehören beispielsweise auch Tomaten und Avocados, auch wenn wir die im Kopf meist eher unter Gemüse einsortieren. Profitipp: Bananen und Äpfel sorgen dafür, dass anderes Obst in derselben Schale schneller reif wird, was man durch getrennte Aufbewahrung vermeiden (Äpfeln geht es auch im Kühlschrank gut) oder auch bewusst nutzen kann.

Küchenhandtücher

Vor allem Kräutern tut es gut, wenn sie nicht zu trocken gelagert werden. Wickelt sie also in ein feuchtes (und natürlich sauberes) Küchenhandtuch, damit sie ein bisschen länger halten.

Noch eine gute Sache, die ihr für die Meerestiere tun könnt: vegane Fischbrötchen statt echten Tieren essen.