Dieser Schlachthof zertrümmert Kühen den Kopf mit einem Hammer

Videoaufnahmen aus Kambodscha zeigen, wie grausam der Betrieb mit den Tieren umgeht. Aus ihrer Haut wird Leder für die ganze Welt gemacht.

Immer wieder drischt der Arbeiter mit einem Vorschlaghammer auf den Schädel der Kühe ein, bevor er ihnen bei lebendigem Leib die Kehle durchschneidet. Diese grauenvollen Szenen konnte ein Augenzeuge in einem kambodschanischen Schlachthof drehen. Die Häute der Tiere werden abgetrennt und weltweit als Leder verkauft.

Bereits im Frühjahr konnte PETA Asia ähnliche Aufnahmen aus einem Schlachthof in Kambodscha veröffentlichen. Darauf zu sehen war, wie Arbeiter völlig verängstigte Schweine mit Metallrohren erschlugen. Das Landwirtschaftsministerium des Landes erklärte daraufhin, derartige Praktiken würden gegen die offiziellen Vorgaben verstoßen. Die aktuellen Bilder beweisen jedoch: Die Tierquälerei hat nicht etwa aufgehört, sondern gehört zur Standardpraxis der Leder- und Fleischindustrie. Alleine in Kambodscha wurden im vergangenen Jahr rund 55.300 Kühe von der Fleischindustrie getötet (zum Vergleich: in Deutschland, wo es in Schlachthäusern nicht weniger schlimm zugeht, sind es über 3 Millionen). Die Häute der Tiere gehören zu den Hauptexportgütern des Landes und versorgen den gesamten Weltmarkt. Wer Leder kauft, trägt direkt zu diesen Zuständen bei.

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So brutal geht es in den Wollbetrieben hinter Firmen wie Forever 21 zu

Neue Videoaunahmen zeigen, wie Schafe geschlagen und verstümmelt werden. Die australischen Betriebe beliefern unter anderem Forever 21.

© PETA Asia

Arbeiter, die verängstigten Schafen ins Gesicht schlagen, ihnen Körperteile abschneiden und ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzen: Diese Aufnahmen hat ein Augenzeuge in zwei australischen Wollbetrieben gemacht. Sie zeigen, wie brutal dort mit den Schafen umgegangen wird.

Schon mehrfach haben PETA und seine internationalen Partnerorganisationen aufgedeckt, wie die internationale Wollindustrie systematisch Schafe quält und verstümmelt. Der Druck auf die Betriebe und die Firmen, die sich von ihnen beliefern lassen, wächst immer weiter. Australien, woher die aktuellen Aufnahmen stammen, ist der weltweit größte Wollexporteur. Auch Firmen wie Forever 21 lassen sich dorther beliefern. Damit das aufhört, braucht es Proteste der Öffentlichkeit.

Unterschreibt deshalb jetzt unsere Petition an Forever 21, Wolle sofort aus dem Sortiment zu nehmen.